Adrian Lind und Michael Müller bekennen sich zur BG

Karlsruhe (ps). Die Verpflichtung von Aaron Schmitz hatte BG Karlsruhe-Cheftrainer Ralf Rehberger dahingehend kommentiert, dass er auf Signalwirkung für junge, ambitionierte Spieler hofft. Zwei junge Spieler, die in Karlsruhe keine Unbekannten sind, haben sich nun für einen Verbleib in der Fächerstadt und die Doppellizenz entschieden. Sowohl Michael Müller als auch Adrian Lind haben als gemeinsame WG-Bewohner das Angebot und die Herausforderung angenommen, beim PSK Spielzeit zu sammeln und sich dem Headcoach für den ProB-Kader und Einsätze anzubieten.

Ralf Rehberger formuliert seine Vorstellungen dabei klar: Sie trainieren immer im Pro B Team und haben somit die Chance, sich optimal zu entwickeln. Sie werden auch Verantwortung in bestimmten Situationen übernehmen müssen, das ist absehbar. Zudem haben sie eine Doppellizenz mit unserem Kooperationsteam PSK Karlsruhe, bei dem sie zusätzlich Spielerfahrung sammeln können. Wichtig ist, dass sie mit viel Leidenschaft ihre Ziele verfolgen. Ich freue mich darauf, ihnen dabei zu helfen. Ich konnte sie bereits im Try out kennen lernen.“

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„Für mich ist es wichtig, so viel wie irgend möglich vom neuen Trainer zu lernen und weiterhin Spaß am Sport zu haben.“, äußert sich der am 26.02.94 in Heilbronn geborene Müller. Er hat den Abstieg letzte Saison ohne Einsatzzeit in der ProA aus nächster Nähe miterlebt und freut sich nun darauf, wieder mit den Trainern der BG und des PSK daran arbeiten zu dürfen, den sportlichen Erfolg zurück an den Basketballstandort Karlsruhe zu bringen. Mit seinen 2,14 Meter Körpergröße und 108 Kilo Gewicht bringt Müller beste physische Voraussetzungen mit.

Bei Adrian Lind wurde die Entscheidung für die BG, den PSK und Karlsruhe noch durch eine Berufsausbildung zum Sportkaufmann vor Ort erleichtert. Der am 20.04.94 geborene Flügelspieler war zwischenzeitlich als „Investition in die Zukunft“ zu den MLP-Academics nach Heidelberg gewechselt, sah seine Zukunft zuletzt dann aber doch mit der Hoffnung auf mehr Einsatzzeit in der jetzigen Lösung