BHV-Auswahl spielt vom 14. bis 17. Januar um den Titel

Team Baden weiblich Jahrgang 1999 inklusive Trainer- und Betreuerteam Fto: bhv
Team Baden weiblich Jahrgang 1999 inklusive Trainer- und Betreuerteam
Fto: bhv

Karlsruhe (ps). Der Handballverband Württemberg wird vom 14. bis 17. Januar den Deutschen Länderpokal der weiblichen Jugend des Jahrgangs 1999 ausrichten, bei welchem auch das Team Baden des Badischen Handball-Verbandes (BHV) um den Titel spielen wird.

Der Länderpokal entspricht dabei der Deutschen Meisterschaft der Auswahlmannschaften aller Handball-Landesverbände und steht damit auch unter der aufmerksamen Beobachtung von Trainern des Deutschen Handballbundes die auf der Suche nach Talenten und potenziellen Kandidatinnen für die Jugend-Nationalmannschaft sind, so die Meldung des bhv.

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Da die Vor- und Endrunde des Länderpokals erstmals komplett in einem Landesverband stattfinden wird, treffen die Auswahlmannschaften aus 19 Landesverbänden an verschiedenen Spielorten im Großraum um Stuttgart bis hin zu Göppingen aufeinander. Gespielt wird in Schwieberdingen, Weil im Schönbuch, Leonberg und Rutesheim (Vorrunde Donnerstag und Freitag) sowie Herrenberg, Haslach und Bondorf (Zwischenrunde am Samstag). Die Final- und Platzierungsspiele gehen am Sonntag in der EWS-Arena Göppingen und in deren Nebenhalle über die Bühne, drei Begegnungen werden im Berufsschulzentrum Oede in Göppingen ausgetragen. Bis zu dieser Reform wurden beim Länderpokal noch in vier Landeverbänden die Vorrunden ausgespielt und dann spielten die besten acht Teams an einem weiteren Standort und Termin die Endrunde aus.

Gecoacht wird die Mannschaft des BHV von Andreas Biedermann und Saskia Fabig, Torwart-Trainer ist Michelle Kasperlik und die sportliche Leitung hat BHV-Landestrainer Dr. Pavol Streicher inne. Floriane Scheuerle übernimmt die physiotherapeutische Betreuung der Mannschaft.

In der Vorrundengruppe C treffen die Badenerinnen am Donnerstag in der Sporthalle beim Sportzentrum Leonberg auf die Auswahl aus Berlin (13:30 Uhr), bevor es gegen unsere Nachbarn aus Rheinland-Pfalz (18:00 Uhr) geht. Am Freitag endet die Vorrunde mit den Spielen gegen Mittelrhein (11:00 Uhr) sowie gegen den Handballverband Sachsen-Anhalt (15:30 Uhr). Die beiden Gruppenersten der vier Vorrundengruppen qualifizieren sich für die Viertelfinalbegegnungen welche am Samstag um 10:30 Uhr stattfinden werden. Sollte sich das Team Baden qualifizieren wird es entweder in der Sporthalle in Haslach (als Gruppenerster) oder in der Gäuhalle Bondorf (Gruppenzweiter) antreten und um 16:30 Uhr folgen die Halbfinals. Am Sonntag werden dann ab 9:00 Uhr in der EWS-Arena in Göppingen alle Plätze ausgespielt (drei dieser Spiele finden im Berufl. Schulzentrum Oede statt). Das Spiel um Platz drei beginnt um 12:00 Uhr und das große Finale wird um 14:00 Uhr ausgespielt.

Trainer Andreas Biedermann blickt sehr gespannt auf die nächsten Tage: „Ich freue mich auf die Veranstaltung in Stuttgart und darauf wie sich die Mannschaft präsentieren wird. Wir haben beim Elite-Turnier in Lund zwischen den Jahren viel am Spielverständnis und dem Teamgeist arbeiten können. Wir haben uns in der Vorrunde mit skandinavischen Top-Teams gemessen und mussten in jedem Spiel Vollgas geben, um nicht unter die Räder zu kommen. In den Playoff’s-B konnten wir uns dann ungeschlagen bis ins Finale spielen, wo mit Sävehof nochmals ein schwedisches Top-Team auf uns wartete. Auch dort konnten wir mit 12:10 gewinnen, dass lässt uns zuversichtlich und mutig zum Länderpokal fahren. Die Spielerinnen haben in den vergangenen Wochen sehr gut trainiert um sich in der Gruppe zu behaupten. Die Leistungsdichte aller Mannschaften beim Deutschen Länderpokal wird dieses Jahr sehr hoch sein, da wird jedes einzelne Tor zählen. Deswegen werden wir auch von Spiel zu Spiel schauen, um unsere badischen Farben würdig zu vertreten.

 

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Für das Team Baden sind die folgenden Spielerinnen nominiert:

Laura Nemati (JSG Heidelsh./Helmsh./Gondelsheim)

Nelly Berger (TSV Steinsfurt)

Aylin Hofmann (TSV Birkenau)

Isabell Hurst (JSG Heidelsh./Helmsh./Gondelsheim – HC Leipzig)

Danijela Rajic (TSV Birkenau)

Laura Friedrich (TV Brühl)

Saskia Puhr (TSG Ketsch)

Katja Hinzmann (TSG Ketsch)

Michelle Wehrum (SG Stuttensee)

Lena Heneka (JSG Heidelsh./Helmsh./Gondelsheim)

Ann-Kathrin Göbel (TV Brühl)

Paula Lederer (TV Brühl)

Maren Röllinghoff (TV Brühl)

Lea Schmitt (TSV Birkenau)

Lea Müller (JSG Heidelsh./Helmsh./Gondelsheim)

Annika Schlechter (TSV Birkenau)

 

 

Verfasser:

BHV-Redaktion