KSC-U23-Coach ist sehr zufrieden mit der Entwicklung – Basis-Aufgaben werden erfüllt

Karlsruhe (mia). Auch wenn die U23 des Karlsruher SC am Freitagabend gegen den SV Oberachern (1:2-Niederlage) einen „gebrauchten“ Tag erwischt und verdient verloren hatte, nach dem letzten Pflichtspiel 2025 kann KSC II-Trainer Dietmar Blicker sehr positiv auf das Jahr zurückblicken.
Mit diesem Jahr „können wir sonst sehr zufrieden sein“. „Der Aufstieg im ersten Jahr“ sei mehr als geplant gewesen. „Wir sind ein Jahr voraus in der Oberliga. Man sieht, dass wir konkurrenzfähig sind. Deswegen sind wir mit der Entwicklung der U23 sehr, sehr zufrieden“, lobt KSC-Trainer Blicker.
„Wir könnten jetzt ein paar mehr Punkte haben, dann wäre es rosarot. Wir müssen uns noch strecken, um im nächsten Jahr in der Liga zu bleiben“, gibt sich Blicker optimistisch, dass die KSC U23 das auch schafft.
Auch Basis-Aufgaben gelingen
Die U23 des KSC habe „drei Basis-Aufgaben“, der sich das Trainerteam widmet. Die eine sei, die Profis der ersten Mannschaft des KSC spielen zu lassen, die keine Spielpraxis in der Zweiten Liga erhalten.
Gleichzeitig sollen die KSC-U19-Spieler an den Herren-Fußball gewöhnt werden. Desweiteren sollen aus der Mannschaft Talente entwickelt werden, die „oben eine Chance haben“. „Ich denke, da haben wir mit der U19 schon anfangen können, die Profis haben extrem viel Spielzeit bei uns und die dritte Aufgabe, Talente entwickeln, Spieler wie Enes Zengin, Robert Geller oder Houssam Arbai haben viele Trainings bei den Profis. Damit sind wir sehr zufrieden. Die Basisaufgaben erfüllen wir schon“, freut sich Blicker.
Ab Februar geht es in der Rückrunde der Oberliga weiter. „Dann heißt es ein paar mehr Punkte zu sammeln, damit wir die Klasse halten und nächste Saison dann einige Schritte nach vorne machen, sodass man gesichert Oberliga spielen kann.“
