KSC hat „klare Pläne“ mit Nachwuchsspieler Matthias Bader

Karlsruhe (mia). Die Durchlässigkeit von der Jugend des Karlsruher SC in den Zweitligakader ist hoch. So haben mit Jannik Dehm und Matthias Bader zwei KSC-U19-Akteure die Möglichkeit, sich im Profitraining zu beweisen.

Dehm hatte sich allerdings Anfang der Woche verletzt und muss aussetzen, Bader musste das KSC-Training am Donnerstag vorzeitig abbrechen, da er ein Ziehen in den Adduktoren verspürte und man kein Risiko eingehen wollte.

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„Wir wollten Bader mitnehmen ins Wintertrainingslager, also haben wir ihn ins Profitraining genommen. Auch Jannik kommt wieder ins Training“, so KSC-Coach Markus Kauczinski. Beide seien ein Thema für den KSC. Man müsse es nur mit der Schule klären.

2015 im Profikader

Bader, der noch einen Vertrag bei der Jugend habe, sei ein „super Fußballer“, so der KSC-Coach. „Er hat sehr gute Lösungen und ist spielerisch sehr gut. Er ist schnell dabei.“ Er müsse aber körperlich noch reifen.

„Wir haben klare Pläne mit ihm“, so auch der Sportdirektor des KSC, Jens Todt. Er soll ins Trainingslager der Badener im Januar nach La Manga mitfliegen und der Plan sehe auch vor, dass Bader“ ab der neuen Saison in den Profikader aufgenommen“ werde. Über eine Aufnahme in dieser Saison bei den Profis  habe man dagegen nicht gesprochen.

Nach dem Donnerstagtraining ging es für den KSC-Tross nach Thun, wo beim Jugendpartnerverein FC Thun am Freitagmittag ein Freundschaftsspiel stattfindet. Bis auf Dennis Kempe und Manuel Gulde – kleinere Blessuren – fahre ein Team mit 17 Feldspielern in die Schweiz, so Kauczinski.

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