KSC muss für Drittliga-Lizenz nacharbeiten – U23 bleibt

Karlsruhe (mia). Der Karlsruher SC muss in diesen Tagen noch einige Punkte erledigen. Wie KSC-Präsident Ingo Wellenreuther bestätigte, auch in Sachen Drittliga-Lizenz. Um diese zu erhalten müsse der KSC bis zum 1. Juni nacharbeiten. Man arbeite daran, so Wellenreuther gegenüber abseits-ka.

Arbeiten muss auch KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer in Sachen Kader. An VfB-Stuttgart Keeper Benjamin Uphoff ist man interessiert. Ihn möchte man hinter Dirk Orlishausen für die Dritte Liga an Nummer zwei stellen. Dem aktuellen zweiten Torwart, Rene Vollath, lege man keine Steine in den Weg, wenn er sich anderweitig orientieren möchte.

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Pierre Fassnacht, derzeit noch an den SSV Ulm verliehen, soll wohl ebenfalls keine Rolle in der Dritten Liga spielen. Er soll sich einen Verbleib in Ulm gut vorstellen können.

Kreuzer hatte sich indes mit dem Präsidium geeinigt, dass man die Zweite Mannschaft in der Oberliga erhalten möchte, schreiben die Badischen Neuesten Nachrichten. Zwar gehe diese in der kommenden Saison finanziell abgespeckt an den Start.

Vier von den aktuellen Oberligaspielern, Severin Buchta, Kai Luibrand, Kai Kleinert und Tim Fahrenholz trainierten am Mittwoch mit den Profis, damit sich KSC-Coach Marc-Patrick Meister ein Bild von ihnen machen kann.

 „Sie trainieren nicht immer bei uns, sondern jetzt vermehrt, damit ich die Chance habe sie besser oder überhaupt kennen zu lernen“, erklärte Meister, der Florian Kamberi und Ylli Sallahi in die U23 abgegeben hat. Sallahi trainierte am Mittwoch allerdings nicht mit den Amateuren, Kamberi brach die Einheit verletzt ab. Warum er in der U23 spielen und trainieren soll, wisse er nicht, so Kamberi. „Ich habe nichts Falsches gemacht. Ich habe alles gegeben.“

KSC-Trainingsgalerie: