Kein Selbstläufer: KSC erwartet leidenschaftlichen Kampf

Karlsruhe (mia). Kampfstark, laufstark und leidenschaftlich ist der Gegner des Karlsruher SC am Samstag (14 Uhr), warnt KSC-Coach Alois Schwartz, dass das Heimspiel der Karlsruher Drittligisten kein Selbstläufer wird.

Für die Partie, für die der KSC aktuell 8000 Karten verkauft hat, zusätzlich kommen 500 Zwickauer hinzu, werden Oguzhan Aydogan, Andreas Hofmann und Kai Bülow ausfallen.

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Letzterer befindet sich zwar wieder im Mannschaftstraining der Badener, ist aber noch keine Alternative. Man hofft derweil, dass der KSC-Kapitän sich weiter so gut macht und bald wieder ins Geschehen aktiv eingreifen kann.

 

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Anton Fink, zuvor mit einem Infekt ausgefallen, soll heute wieder einsteigen. Ob es für Samstag reicht, muss das KSC-Trainerteam abwarten. Die Länderspielpause hatte den Karlsruhern indes gut getan. Das Testspiel gegen Bundesligist SC Freiburg hatte auch die zweite Garde in den Fokus gerückt.

Egal wer spielt, man müsse am Samstag eine leidenschaftliche Einstellung gegen Zwickau auf den Rasen bringen, um die drei Punkte zuhause zu behalten, fordert auch Burak Camoglu. „Wir wollen nachlegen. Dass wir heimstark sind wissen wir und wollen wieder drei Punkte“, so Camoglu, der hofft, am Samstag sein Tor dazu beitragen zu können. Eine Torvorlage in der Dritten Liga geht bereits auf ihn, selbst eingenetzt hat er bisher nur im badischen Pokal für den KSC. Das soll sich am Samstag ändern, hofft er.

 

Mögliche KSC-Aufstellung: Uphoff, Bader, Gordon, Pisot, Föhrenbach, Wanitzek, Mehlem, Camoglu, Muslija, Lorenz/Fink, Schleusener.