GEQUOS vor harter Auswärtspartie in Konstanz

Karlsruhe (ps). Ein heißer Tanz, eine schwere Aufgabe. Was die GEQUOS am kommenden Sonntag, den 01. Februar, erwartet sind weit mehr als leere Worte. Die Karlsruher werden zu Gast bei den ifm Baskets aus Konstanz sein. Die Gastgeber haben zwar das letzte Ligaspiel verloren, zuvor aber sechs in Folge gewonnen. Sie stehen somit auf Rang fünf in der Basketball Regionalliga-Südwest.

GEQUOS-Coach Aleksandar Scepanovic hat wieder alle Hände voll zu tun. Das hatte er auch bereits nach der Pleite gegen den MTV Stuttgart, als er seine Jungs wieder aufrichten musste. Die KIT SC GEQUOS stehen weiterhin unter Druck. Jedes Spiel ist nun wichtig. Die Gegner werden nicht einfacher. Konstanz wurde in der Vorrunde zwar 91:74 besiegt, aber dafür können sich die Karlsruher auch nichts kaufen. Denn der Hausherr ist aktuell brandgefährlich und laut Scepanovic vor allem zu Hause nochmals besser: „Sie haben immer eine volle Halle mit einer Atmosphäre, in der es nicht einfach ist zu spielen.“ Vor allem unter dem Korb präsentiert sich das Team sehr stark. Die ifm Baskets holten bislang die meisten Rebounds der ganzen Liga. Nur Giessen ist bei den rein offensiven Rebounds noch besser.

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Karlsruhe muss wie gewohnt das eigene Spiel um- und durchsetzen. Benedikt Seebode nahm beispielsweise in der zweiten Hälfte das Spiel fast selbst in die Hand. Er nahm Würfe selbst, setzte seine Mitspieler gut in Szene und erzielte nur im zweiten Durchgang bemerkenswerte 13 Punkte. Der Rest des Teams zeigte ebenfalls eine positive Einstellung. Zusammen knackten die GEQUOS die 100 Punkte und spielten sich für das schwere Spiel in Konstanz schon einmal warm. Scepanovic warnt ebenfalls vor Konstanz: „Wir müssen zu aller erst ihre Fastbreaks unterbinden. Sie haben den besten Übergang von Defense zu Offense der kompletten Liga.“