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ASC Grünwettersbach: Premiere für Tom Jarvis

ASC Grünwettersbach TTBL Foto: Hansruedi Lüthi

Grünwettersbach (asc). Nach einer stressigen Vorweihnachtszeit und einer relativ kurzen Pause steigt der ASC zu Hause gegen den Post SV Mühlhausen in die Rückrunde der TTBL ein.

So. 11.01., 13 Uhr: ASC Grünwettersbach – Post SV Mühlhausen

Zum Ende der Hinrunde hat sich die Lage in der unteren Tabellenhälfte zugespitzt. So trennen den Tabellensechsten Fulda (10:12 Punkte) vom Elften Grenzau (8:14) nur zwei Punkte. Lediglich Bad Königshofen hinkt mit 4 Punkten als Schlusslicht etwas hinterher, hat sich jedoch zur Rückrunde mit dem Chinesen Xue Fei erheblich verstärkt.

So geht es zum Start in die Rückrunde sowohl für den ASC, als auch für die Postler, die beide 8:14 Punkte auf dem Konto haben vor allem darum, sich etwas Luft im Abstiegsrennen zu verschaffen.
Aus diesem Grund reist auch Hiroto Shinozuka aus Japan an, obwohl Mitte Januar mit der Japanischen Meisterschaft ein Pflichttermin für ihn ansteht. Da der Einsatz von Ricardo Walther nach seiner Bandscheiben-OP nicht sicher ist, mussten die ASC-Verantwortlichen handeln und konnten Tom Jarvis zur Rückrunde vom 1. FC Köln verpflichten. Die aktuelle Nr. 61 der Weltrangliste wird somit aller Voraussicht nach am Sonntag sein Debüt in der TTBL geben. Neben dem 26jährigen Engländer und Hiroto Shinozuka werden der zuletzt formstarke Tiago Apolonia und Tobias Hippler das Team bilden und versuchen für die Hinspielniederlage Revanche zu nehmen.

Auch die Gäste aus Thüringen haben sich die Saison sicher anders vorgestellt, konnten sie sich doch mit dem ehemaligen Europameister Marcos Freitas und dem aktuellen Deutschen Meister Kay Stumper vor der Saison verstärken. Doch nach einem famosen Start kam der Post-Express zuletzt ziemlich ins Stocken. Neben Freitas und Stumper haben die Postler mit Steffen Mengel und Ovidiu Ionescu weitere Routiniers in ihren Reihen, die sicher alles versuchen werden, um die Punkte aus der ASC-Arena zu entführen.
Der ASC seinerseits hofft mit den Fans im Rücken, die seit Jahren anhaltende Serie der Heimsiege zwischen diesen beiden Teams fortschreiben zu können.