Vorschau zu den Viertelfinal-Rückspielen der Motoball-Bundesliga
Nach dem perfekten Wochenende bei den Viertelfinal-Hinspielen gehen die Motoball-Südligisten mit sehr guter Ausgangslage ins zweite Playoff-Wochenende.
Von Wesley Baankreis
Nachdem der Meister MSC Puma Kuppenheim seine Pflichtaufgabe bei den MSF Tornado Kierspe mit einem 6:1-Hinspielsieg erledigt hat, sind die Rollen für das Rückspiel am Sonntagnachmittag um 15 Uhr in Kuppenheim ebenfalls klar verteilt. Entsprechend kann der Titelverteidiger es vergleichsweise entspannt zugehen lassen.
Noch nicht ganz so locker kann es indes der MSC Ubstadt-Weiher angehen lassen. Zwar gewann der Südzweite das Hinspiel beim MBC 70/90 Halle mit 7:4. Vor dem Rückspiel am Samstag um 19 Uhr braucht der MSC trotzdem den Heimvorteil bei drei Toren Vorsprung. „Der eigene Platz liegt uns besser als eine weite Anfahrt nach Halle. Daher sind wir zuversichtlich“, sagt MSC-Sportleiter Dominik Hassis.
Bis ganz hoch in den Norden der Republik muss derweil der MSC Comet Durmersheim, der am Samstag um 18 Uhr beim MSC Jarmen gastiert. Dabei kann das Pallach/Brunner-Team die Reise vergleichsweise entspannt angehen lassen nach dem 8:3-Heimsieg am vergangenen Samstag. „Das ist eine gute Grundlage, und wir freuen uns auf Jarmen, wo wir immer freundlich empfangen wurden. Aber natürlich wollen wir eine Runde weiterkommen“, sagt Trainer Timo Brunner.
Ins Halbfinale einziehen will auch der MSC Taifun Mörsch. Nach dem 6:3 auf eigenem Platz gegen Nordmeister MSC Seelze im Hinspiel hat der Rekordmeister gute Chancen auf eine Überraschung. Gleichwohl gelten die Niedersachsen als heimstark, sodass das Polster von drei Toren kein Grund zum Ausruhen ist.
