GEQUOS basteln weiter am Kader

Karlsruhe (ps). Nachdem Elnis Prasovic, Alex Rüeck und Matthias Hurst den ersten Schritt gemacht und ein Ausrufezeichen in Richtung kommende Saison gesetzt haben, werden mit den beiden Aufbauspielern Moritz Nägele und Benedikt Seebode zwei weitere „Antriebsmotoren“ in den GEQUOS-Reihen bleiben, so die Pressemeldung des KIT SC.

„Ich denke, dass die beiden noch deutlich mehr zeigen können, als wir in der vergangenen Saison erleben durften“, ist GEQUOS-Manager Zoran Seatovic überzeugt. „Moritz spielte eine überragende Vorrunde und kam in der Rückrunde in ein Formtief. Das lag sicher auch an den Gegnern, die gezwungen waren, sich mehr ‚Sorgen‘ um ihn zu machen. Er hatte es deutlich schwieriger in der Rückrunde, aber steigerte sich von Spiel zu Spiel.Benedikt Seebode hatte auch eine sehr gute Saison, bis ihn eine Verletzung für acht Wochen aus dem Spielbetrieb geworfen hat und er sich dann wieder von Spiel zu Spiel als ‚Energyzer‘ von der Bank aufzwang“, so Seatovic.

Beide Spieler können mühelos neben dem Spielaufbau auch eine Rolle als Flügelspieler einnehmen und werden von starkem Willen ausgezeichnet. Sowohl offensiv wie auch defensiv drückten Nägele und Seebode in der vergangenen Saison dem GEQUOS-Spiel ihren Stempel auf. „Erfolgswillen sollte eine unserer Stärken und Charakterzüge werden. Letztes Jahr konnten wir das leider nur sporadisch abrufen und taten uns meistens unnötig schwer. Als Köpfe des Teams werden die beiden einen großen Beitrag leisten, da bin ich mir sicher! Beide sind auch starke Rebounder und sind danach nur noch schwer zu stoppen. Richtige Tempobasketballer. Ich freue mich sehr über ihren Verbleib“, lobt Seatovic seine Schützlinge.

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Weitere Spieler sollen in Kürze dem Beispiel folgen und sich über einen möglichen Verbleib äußern. Dem im Lauf der Rückrunde zum Team gestoßenen Aufbauspieler Marcel Mihalic haben die GEQUOS vorerst eine Frist bis zum 1. Juni gesetzt: „Marcel hat sich hier alles angeschaut, um sich entscheiden zu können, ob er auch ein Studium anfangen möchte. Die Bedingungen am Sportinstitut haben ihm sehr gefallen und das Gesamtkonzept gefällt ihm auch. Jetzt soll er sich in Ruhe Gedanken machen und eine Entscheidung treffen. Das sollte etwas Dauerhaftes werden und nicht nur einer Durchreise gleichkommen!“, so Manager Seatovic.

„Mich haben das Konzept, das vorhandene Potential und die sich eröffnenden Möglichkeiten sehr angesprochen. Hier wird auch außerhalb des Feldes vieles angeboten. Ich konnte mit dem Konditionstrainer sehr gut zusammenarbeiten und mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren. Die GEQUOS haben ein sehr professionelles Umfeld. Ich warte noch etwas ab, was in der nächsten Zeit noch auf mich zukommt, aber mein Interesse ist sehr groß!“, sagte Mihalic vor seinem Rückflug nach Slowenien.

In den kommenden Wochen werden offizielle Gespräche mit Trainerkandidaten geführt. Drei Kandidaten stehen auf der Liste – sie werden ihre Konzepte und ihre Vorgehensweisen präsentieren. „Ich bin sehr positiv überrascht, auf welche Resonanz die Trainerstelle gestoßen ist. Wir haben einige Bewerbungen und haben auch positive Reaktionen auf unsere Anfragen bekommen. Ich hoffe, die Vorstellungen der Kandidaten bewegen sich im Rahmen unserer Möglichkeiten“, so Seatovic.