KSC seit diesem Jahr Ausbildungsbetrieb

KSC Michael becker
KSC Geschäftsführer Michael Becker

Karlsruhe (ksc). Seit diesem Herbst ist der Karlsruher SC offizieller Ausbildungsbetrieb. Als zukunftsorientiertes Unternehmen investiert der KSC mit der neuen Ausbildungsstelle und weiteren Positionen innerhalb des Clubs auch in die junge Generation und bietet Berufseinsteigern eine langfristige Perspektive. So folgt der KSC seiner modernen Ausrichtung und wird neben erfahrenen Mitarbeitenden, die schon lange Teil des Teams sind, auch von jungen Menschen geprägt.

Duale Studierende, Bundesfreiwilligendienst-Absolventen und -Absolventinnen, Auszubildende, Volontäre und Volontärinnen – die Möglichkeiten, als junger Erwachsener beim KSC eine langfristige Position zu finden, sind vielfältig. Insgesamt sechs solcher Stellen sind in der Geschäftsstelle des KSC aktuell besetzt.

Seit diesem Jahr ist die KSC GmbH und Co. KGaA darüber hinaus auch offizieller Ausbildungsbetrieb – im September startete ein 19-jähriger Abiturient seine Ausbildung zum Mediengestalter beim KSC. Während der dreijährigen Ausbildungszeit bietet der Karlsruher SC ihm nun eine Grundlage, sich zu entwickeln und alles Wichtige innerhalb seines Berufsfeldes zu erlernen.

Mit zwei Volontären in der Kommunikationsabteilung, zwei dualen Studenten in der Marketingabteilung und einem Bundesfreiwilligendienst-Absolventen im Bereich KSC TUT GUT. und Kids-Club wird die Gruppe der Mitarbeitenden vervollständigt, die ihren beruflichen Weg beim KSC beginnen. „Wir haben uns als KSC bewusst entschieden, auch auf junge Menschen in unserem Team zu setzen und ihnen das nötige Vertrauen zu schenken“, so Michael Becker, Geschäftsführer des KSC.

„Als Club ist es uns wichtig, auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen: Deshalb möchten wir jungen Menschen eine Perspektive innerhalb eines modernen Arbeitsumfeldes bieten und ihnen den Berufseinstieg so einfach wie möglich machen. Dabei profitieren wir von frischen Ideen und der großen Leidenschaft der jungen Mitarbeitenden – unsere Ziele abseits des sportlichen Abschneidens der Profimannschaft erfüllen wir aber natürlich nur mit einem gesunden Mix aus erfahrenen und jungen Geschäftsstellenmitarbeiter*innen“, so Michael Becker weiter.