Neu beim KSC II: Arbeitstier Panagiotis Arnaoutoglu freut sich auf die Saison

KSC II in Malsch 024Karlsruhe (mia). In der vergangenen Saison war Panagiotis Arnaoutoglu in der U19 des Karlsruher SC erfolgreich. Das will er auch mit der U23 des KSC, mit der er in dieser Saison in der Oberliga spielt.

Arna, so sein Spitzname hat mit sieben Jahren erstmals gegen den Ball getreten. Der Grieche hat zunächst mit Wasserball angefangen. Ich wollte Fußballspielen. Seine Eltern sind garkeine Fußballfans. In Griechenland ist das nicht so.

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Mir hat es immer schon Spaß gemacht. Ich hatte keine Ahnung wie es funktioniert und mir hat es aber großen Spaß gemacht. Ich habe Links außen angefangen und bin dann immer weiter nach hinten gerückt. Ich spiele dort wo mich die Trainer hinstellen.

In Griechenland ist der KSC ein Verein, aus dem viele Talente heraus kommen. Er kam zum Probetraining zum KSC, hier war er herzlich willkommen. „Wir haben richtig gearbeitet, das gefällt mir.“ Er ist ein Arbeitstier. Der Konkurrenzkampf ist groß und gut.

Gearbeitet wird auch bei der U23 des KSC. Im Männerfußball ist es aggressiver und die Kräfte sind anders. bereits in der U19 waren wir aggressiv, wollten Gegenpressing. Deswegen geht es jetzt hier auch weiter. Wir sind gut drauf.“

Ein Vorbild hat er nicht auf dem Platz. Es gibt viele Spieler, die ich mag. Ich liebe guten Fußball und schaue gerne guten Fußball. Jeder Spieler hat eine Phase. Manchmal sind sie besser und manchmal gibt es schlechte Zeiten. Ich liebe guten Fußball. Ich bin in der Familie der einzige der Fußball schaut.

Zu seinen Stärken zählt er die Aggressivität und die Zweikampfstärke, Athletik, so der 19-Jährige, der das Arbeiten auf dem Platz liebt.

Ich glaube am Spielaufbau muss ich arbeiten und ich muss schneller den Wechsel von einem Trainer machen können. Jeder Trainer wolle etwas anderes eine andere Spielweise, das müsse man sehr schnell umsetzen.

Ziel ist es Profi zu werden. In der Schule war er gut, er strengte sich an. Sprachen liegen ihm. Erst seit er in Karlsruhe ist, seit eindreiviertel Jahren, spricht er deutsch – und das richtig gut. Er könne sich vorstellen zurück nach Griechenland zu gehen und etwas im Tourismus zu machen. Ich bin nur wegen des Fußballs hier.

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