Vorbereitung läuft auf Hochtouren / Fabian Ristau verstärkt das Team

Basketball Symbolbild
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Karlsruhe (ps).  Nach zwei Wochen Vorbereitung stimmen die Grundlagen und die KIT SC Basketballer treten in die zweite Phase ein. Immer intensiver fordert Trainer Jaivon Harris nun Drills und Übungen, um neue Spielelemente einzubauen. Durch den Neuzugang Denis Vrsaljko ändert sich die bisherige Spielweise um einiges und eröffnet neue Möglichkeiten. Dadurch können sich die Fans und Zuschauer bereits jetzt auf die neue Saison freuen.

Für die „Ungeduldigen“ gibt es nun auch die Möglichkeit, die Mannschaft live zu erleben. Am 12./13. September sind die GEQUOS beim „Massziv Cup 2015“ in Elchingen. Der Aufsteiger aus der vergangenen Saison veranstaltet ein starkes Turnier, wo auch ein Treffen gegen die BG Karlsruhe möglich wäre. Teams wie Elchingen, BG Karlsruhe und Ehingen sind eine Härteprüfung für Harris` Truppe und sicherlich ist es eine große Herausforderung, gegen starke Teams aus der Pro B bestehen zu wollen.

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Ab sofort verstärkt Fabian Ristau die Reihen der KIT SC GEQUOS. Der gebürtige Freiburger beindruckte Trainer und Management mit seiner etwas ungewöhnlichen Spielweise. „Fabian ist mir bereits einige Jahre bekannt und er war letztes Jahr in der Regionalliga 2 einer der besten Spieler. Mit seinen 1,86 ist er sehr variabel einsetzbar. Er verteidigt auf einem sehr hohen Level und seine Einstellung ist vorbildlich. Fabian sucht nach Möglichkeiten, sich neben seinem Beruf weiterzubilden. Damit ist er bei uns sicherlich gut aufgehoben.“, so Seatovic.

In der kommenden Woche stehen noch zwei Begegnungen gegen ein Pro A und ein Pro B Team auf dem Plan, wobei noch ein deutscher und ein EU-Spieler getestet werden sollen. Wenn die Leistungen entsprechen sollten, wäre damit auch die Kaderplanung für die kommende Saison vorläufig abgeschlossen. „Wir müssen uns den Gegebenheiten der Liga anpassen. Was uns in diesem Jahr erwartet, ist sicher die stärkste 1. Regionalliga überhaupt. Es wird keine „leichten“ Gegner und Spiele geben. Bei uns hat sich also allgemein viel verändert, aber wir freuen uns auf die kommenden Aufgaben.“, so das Management.