GEQUOS wollen Größenvorteile ausspielen

KITSCGEQUOS_Logo_neu_260914Karlsruhe (ps). In ihrem dritten Heimspiel der Saison treffen die KIT SC GEQUOS zum dritten und vorerst letzten Mal auf die unberechenbare Reserve eines höherklassigen Vereins. Nach dem mehr als deutlichen Erfolg gegen Trier und einer vermeidbaren Niederlage gegen Tübingen empfangen die Karlsruher am Samstag um 19 Uhr den TSV Crailsheim II. Für GEQUOS-Routinier Alex Rüeck eine ganze besondere Partie – er hat in der Großen Kreisstadt im Nordosten Baden-Württembergs das Basketballspielen gelernt. Geschenke will er ebenso wie seine Teamkollegen sicher dennoch nicht verteilen. Die GEQUOS brauchen die nächsten zwei Punkte, um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren, so die Pressemeldung der Gequos.„Crailsheim spielt in der Offensive sehr diszipliniert und geduldig. Sie laufen ihre Systeme bis zum Schluss. Für uns bedeutet das, dass wir dran bleiben müssen und ihre Guards am Zug zum Korb hindern müssen“, sagt GEQUOS-Headcoach Jaivon Harris. Die Gäste werden am Samstag mit einer Mischung aus Routine und Jugend nach Karlsruhe reisen. Urgestein Michael Heck, Harald Debelka oder auch Daniel Ivanov kennen die Liga und das Spiel seit Jahren – dazu kommen einige Talente, die an die erste Mannschaft herangeführt werden sollen.

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Für die eigenen Angriffsbemühungen fordert GEQUOS-Headcoach Harris sein Team dazu auf, ebenso geduldig zu sein. „Crailsheim macht in der Defensive immer viel Druck. Wir müssen auf den Ball aufpassen und uns den Freiraum erspielen. Vor allem müssen wir unsere Größenvorteile am Brett ausspielen und den Ball nach innen bringen.“ Ob das gelingt und ob die GEQUOS an die starke zweite Halbzeit in Heidelberg anknüpfen können – die Antwort gibt’s am Samstag ab 19 Uhr

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