KSC-Coach nicht mit allem zufrieden – Kein dritter Keeper im Winter

Karlsruhe (mia). Wirklich zufrieden war KSC-Coach Markus Kauczinski in der Trainingseinheit vor dem letzten Testspiel des Karlsruher SC gegen die Spvgg Greuther Fürth (Samstag, 13.30 Uhr) nicht. Nicht genug Zug nach vorne und die Zielstrebigkeit fehlten dem KSC-Coach, der daher von seinem Plan, zwei Halbzeiten mit zwei verschiedenen Mannschaften gegen Ligakonkurrent Fürth auflaufen zu lassen absah.

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„Das müssen wir jetzt sehen. Wir hatten einen anderen Plan, aber heute haben mir Dinge nicht gefallen.“ Nun sei wichtig, den Spielern klarzumachen, dass noch einmal eine Schippe drauf gelegt werden müsse. „Jetzt ist nochmal mehr Wettkampfmodus nötig, obwohl sie es bis jetzt gut gemacht haben.“

Fehlen wird in Fürth Gaetan Krebs (Knie), Bjarne Thoelke (Oberschenkel) und eventuell auch Erwin Hoffer (Knöchel). Hiroki Yamada (Wade) war dagegen noch fraglich ebenso wie Dennis Kempe, den wieder Oberschenkelprobleme plagen.

Holen keinen dritten Keeper im Winter

Nachdem KSC-Keeper Florian Stritzel länger ausfällt, hatte sich der KSC überlegt, einen weiteren Torhüter zu verpflichten. „Wir haben uns grundsätzlich mit der Thematik beschäftigt, holen aber im Winter niemanden mehr“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt zu den Meldungen, dass auch Marius Funk vom VfB Stuttgart im Gespräch sei. Zumindest für diesen Winter komme dies aber nicht in Frage.

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Trainingsgalerie des KSC vom 29. Januar