KSC mit Prömel als Achter gegen SCF?

KSC Grischa Prömel
KSC Grischa Prömel

Karlsruhe (mia). Lange nach dem offiziellen Ende des Trainings des Karlsruher SC trainierte Grischa Prömel mit Ylli Sallahi, Florian Stritzel und Boubacar Barry, Torschüsse. KSC-Verteidiger Sallahi kann trotz Antibiotika-Einnahme in Freiburg wieder spielen. Prömel könnte am Montagabend  als Achter von Beginn an für den KSC spielen.

KSC-Coach Markus Kauczinski hatte am Sonntagmorgen mit Jonas Meffert und Gaetan Krebs als Sechser und Prömel mit Hiroki Yamada und Mohamed Gouaida hinter Diamantakos spielen lassen.

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„Es lief es ganz gut. Wir haben einige Torchancen rausgespielt“, so Prömel. Bereits in Hoffenheim hatte der KSC-Spieler schon als Achter gespielt. „Defensive ist kein großer Unterschied zur offensiven Sechs.“ Neu sei dies für ihn nicht.

Neu aber ist das Spiel im Freiburger Stadion. „Da habe ich noch nie gespielt. Im Hinspiel hat man gesehen, die stehen nicht zu Unrecht da oben. Sie spielen super Fußball. Ich glaube, es wird ein packendes Spiel“, so Prömel.

Alles durchtesten

Ob Prömel dann letztlich auch als Achter auflaufen wird, ließ KSC-Coach Markus Kauczinski noch offen. „Möglicherweise, wir testen noch.“ Am Montagvormittag vor der Abreise nach Freiburg teste man nocheinmal alles durch. Auch Krebs sei etwas angeschlagen. Am Montag wisse man mehr.

„Ein schönes Spiel“, erwartet auch KSC-Innenverteidiger Manuel Gulde. „Montagabend, Flutlicht, in Freiburg. Ich habe noch nie persönlich in Freiburg gespielt Von daher bin ich gespannt. Ich freue mich drauf.“ Der KSc werde seine Stärken, das Konterspiel sicherlich besser ausspielen können, da Freiburg das Spiel machen muss, so Gulde.