KSC hat gegen SVS „eine Rechnung offen“

DSC_9210_KSC-TrainingKarlsruhe (mia). „KSC, ole ole“, riefen die Kindergartenkinder und stellten sich am Ausgang des Trainingsplatzes im Spalier auf um die Profis des Karlsruher SC nach dem Training abklatschen zu können.

Während KSC-Trainer Markus Kauczinski Pierre Fassnacht wieder voll einsetzen konnte, trainierte Dennis Kempe am Nebenplatz mit dem KSC-Physio. Martin Stoll fällt noch länger aus, Gaetan Krebs und Dominic Peitz starten am Freitag wieder, Vadim Manzon macht Platz-Reha, so der KSC-Coach.

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Im Spiel gegen Bochum habe der KSC einen „recht holprigen Start“ gehabt. „Die erste Halbzeit war nicht so gut, wir konnten froh sein, dass es 0:0 stand. Die zweite Halbzeit war besser. Nach dem 1:0 haben wir zugelegt und mit den Wechseln nach vorne frischen Wind gebracht“, so der KSC-Cheftrainer.

Vor allem sei ihm wichtig gewesen, dass „wir immer als Mannschaft aufgetreten sind“ und Spieler nochmal zum Einsatz kamen, die vorher lange verletzt waren oder im zweiten Glied standen. „Sascha nach der langen Verletzung hatte keine leichte Zeit gehabt.“ Sie sollten sich zeigen können. „Ich muss als Trainer genauso noch für die da sein wie für alle anderen egal ob der Vertrag ausläuft oder was anderes ist.“

Ob dies auch am Montagabend der Fall sein werde, wisse er noch nicht. Fest stehe, gegen Sandhausen habe der KSC „noch eine Rechnung offen“. Das Hinspiel lief nicht gut für die Karlsruher und man habe etwas gutzumachen.