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ASC Grünwettersbach II lässt in Franken nichts anbrennen

Tobias Hippler Foto: ASC Grünwettersbach

Grünwettersbach (asc). Auch beim Doppelspieltag in Mainfranken gab sich die ASC-Reserve keine Blöße, konnte die volle Punktzahl einfahren und damit die Tabellenführung verteidigen.

3. Bundesliga: SB Versbach – ASC Grünwettersbach 2​​4:6

                        TTC Kist – ASC Grünwettersbach 2                        1:6

Besonders beim SB Versbach musste sich der ASC jedoch gehörig strecken, um das bessere Ende für sich zu haben. Die Gastgeber konnten dabei erstmals auf ihren japanischen Spitzenspieler Ukyo Kobayashi zurückgreifen, der dann auch prompt den beiden ASC-Assen Florian Bluhm und Tobias Hippler im Spitzenpaarkreuz jeweils die erste Saisonniederlage beibrachte. Dafür konnten sich die beiden am ehemaligen ASV-Spieler Jeromy Löffler schadlos halten. Da zuvor die Eingangsdoppel ebenfalls ausgeglichen verliefen – Hippler/Floro konnten sicher punkten, während Bluhm/Hoffererohne Chance blieben – musste die Entscheidung im hinteren Paarkreuz fallen. Hier spielte Damian Floro groß auf und holte gegen Pavol Mego und Daniel Geist zwei souveräne Siege. Den Siegpunkt steuerte schließlich Adrian Gossow bei, der zwar gegen Pavol Mego nichts zu bestellen hatte, dafür aber Daniel Geist mit 11:9 im Entscheidungssatz niederringen konnte.

Etwas einfacher gestaltete sich die Aufgabe am Sonntag beim TTC Kist. Bereits in den Doppeln konnte der ASC vorlegen, als Bluhm/Hippler gegen Longhino/Sampakidis sicher gewannen, während sich die beiden Youngster Floro/Gossow mit Chtchetinine/Schäfer einen wahren Tischtenniskrimi lieferten, der mit einem 12:10 im Entscheidungssatz ein glückliches Ende für die Gäste fand. Im Spitzenpaarkreuz dominierte der ASC dann erwartungsgemäß deutlich. Tobias Hippler hatte Nico Longhino mit 3:0 im Griff und auch Florian Bluhm hatte mit Longhino und Evgueni Chtchetinine wenig Mühe. Da auch Damian Floro gegen Lorenz Schäfer stark aufspielte, gelang den Hausherren lediglich ein Ehrenpunkt. Diesen holte Petros Sampakidis, der Alexander Sverdlik bei seinem Saisondebüt mit 3:1 in Schach halten konnte.

Am 31.10. empfängt der ASC die Schwaben aus Bietigheim-Bissingen zum Spitzenspiel in der ASC-Arena.