ASV ist baden gegangen an der Weser

ASV Grünwettersbach Coach Achim Krä­mer
ASV Grünwettersbach Coach Achim Krä­mer

Karlsruhe (ps). Auch im dritten Anlauf wurde es für den ASV nichts mit einem Sieg gegen Werder Bremen. Dabei waren die Voraussetzungen diesmal gut, denn die Hanseaten rissen im bisherigen Saisonverlauf noch keine Bäume aus und mussten zudem auf Spitzenspieler Bastian Steger verzichten, während die Gäste in Bestbesetzung auflaufen konnten. Doch der ASV konnte diese Steilvorlage nicht nutzen und unterlag in einer engen Partie mit 3:1 (TTBL: SV Werder Bremen – ASV Grünwettersbach                    3:1).

Bis zum Spielstand von 1:1 verlief eigentlich alles nach Plan. Zwar musste Sam Walker zu Beginn gegen entschlossener und druckvoller agierenden Kirill Skachkov in vier Sätzen passen, dafür Masataka Morizono hielt sich der agile Masataka Morizono mit demselben Ergebnis an Constantin Cioti schadlos.

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Doch dann mussten sich nacheinander sowohl Alvaro Robles gegen Hunor Szöcs, als auch Masataka Morizono gegen Kirill Skatchkov mit 11:9 im Entscheidungssatz beugen. Während das Spiel von Alvaro hin und her wogte und der Spanier im ASV-Trikot eine ansprechende Leistung bot, die leider nicht belohnt wurde, dominierte Masataka gegen den zwei Köpfe größeren Russen Kirill Skatchkov die beiden Auftaktsätze fast nach Belieben. Dann jedoch fand der Russe immer besser ins Match und konnte in einem furiosen Finish den zweiten Saisonsieg für sein Team sichern.

Durch die unter dem Strich unnötige Niederlage an der Weser rutschte der ASV auf den vorletzten Tabellenplatz ab, während Bremen am ASV vorbei auf Position 7 vorrücken konnte.