KSC ohne Bader – weitere angeschlagene Spieler

Karlsruhe (mia). „Eine Zerrung, kein Riss“ gab KSC-Verteidiger Matthias Bader nach dem MRT beim Mannschaftsarzt des Karlsruher SC, Marcus Schweizer, am Donnerstag für seine Oberschenkelverletzung Entwarnung. Spielen wird er am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Düsseldorf allerdings nicht.

Charalampos Mavrias wird dafür gegen die Fortuna zu seiner Chance in der Startelf kommen. Ebenfalls auf seinen Einsatz hofft der angeschlagene Jordi Figueras. Er trainierte am Donnerstag zwar gemeinsam mit Ylli Sallahi mit Athlethikcoach Florian Böckler separat, erklärte aber, dass er „hoffentlich“ am Freitag ins Mannschaftstraining einsteigen könne.

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Während KSC-Coach Mirko Slomka intensiv daran arbeiten ließ, dass man zu mehr Toren kommt, taten die abstiegsgefährdeten Karlsruher sich weiter schwer. So wechselte Slomka munter durch. Während zunächst Enrico Valentini und Hiroki Yamada außen vor Jonas Meffert, Franck Kom und Grischa Prömel für Torgefahr sorgen sollten, Dimitris Diamantakos als Sturmspitze fungierte, durften danach Moritz Stoppelkamp und Stefan Mugosa ran.

Schmerzhaft endete die Trainingseinheit gleich für drei Profis. Frank Kom humpelte am Ende in die Katakomben des Wildparks, Grischa Prömel wurde am Sprunggelenk behandelt und auch Stoppelkamp ging nach einem harten Zweikampf mit dick bandagierter Wade vom Platz.

Auch wenn die zuschauenden Fans von den Verletzungen nicht begeistert waren, wünschten sie sich hinter vorgehaltener Hand dennoch diese Aggressivität auch am Sonntag gegen Düsseldorf.

KSC-Training am Donnerstag