KSC: Favoritenrolle mit harter Arbeit gerecht werden

Hopfgarten (mia). Ordentlich ins Schwitzen kamen die Profis des Karlsruher SC beim „Aufwärmen“ per Kraftzirkel, den KSC-Athletikcoach Florian Böckler für sie am Mittwoch aufgebaut hatte.

An verschiedenen Stationen wurde lang gearbeitet, ehe es an den Ball ging. Marc Lorenz, der im Sommer zum KSC kam weiß, diese anstrengenden Einheiten sind wichtig. „Das brauchen wir. Wir müssen richtig dafür arbeiten, dass wir fit sind, dass wir dem Gegner läuferisch und körperlich überlegen sind und unsere Punkte holen.“

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In den Einheiten dirigiert Lorenz viel. „Ich versuche mich in jeder Einheit einzubringen und zu helfen, dass wir es einfacher auf dem Platz haben.“

Nahezu jeder in der Dritten Liga hat den KSC mit seinem neu zusammen gestellten Kader als Favoriten auserkoren, den es zu schlagen gilt. „Man hört überall, wir sind Topfavorit. Aber dem müssen wir auch gerecht werden. Jeder weiß glaube ich auch, worauf er sich eingelassen hat und wir müssen es annehmen und zeigen, dass wir es auch auf dem Platz wollen.“

 

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Dass der KSC als Trophäe gelte, dem dürfe man hingegen keine Beachtung schenken und sein eigenes Ding durchziehen. „Wenn wir unsere Leistung bringen und jeder das Ziel verfolgt und hart dafür arbeitet, werden wir am Ende belohnt.“

Indes gab Jahn Regensburg bekannt, dass sie den Ex-Karlsruher Benedikt Gimber, den der KSC gerne gehalten hätte, von der TSG Hoffenheim ausleihen.

KSC-Training; Kraftzirkel und Verteidigung