KSC will defensive Anfälligkeit Lottes ausnutzen

Karlsruhe (mia). Eine Pflicht hat der Karlsruher SC mit dem Sieg im bfv-Pokal erfüllt, nun kommt die nächste im Meisterschaftsspiel gegen die Sportfreunde Lotte. KSC-Coach Alois Schwartz weiß, dass man sich „schwer getan hatte“ gegen Verbandsligist Neckarelz und bereits nach vier Minuten das Gegentor kassiert hatte.

„Das was wir nicht wollten ein schnelles Gegentor ist passiert. Ansonsten war es gefühlt 90 Prozent Ballbesitz. Wir machen schnell das 1:1, aber haben es nicht geschafft, schnell zu spielen und den Gegner ins Laufen zu bringen.“ Das hatte der Cheftrainer auch den KSC-Profis für das Spiel gegen Lotte (Samstag, 14 Uhr) mitgegeben.

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Auch erfreulichere Punkte konnte er mitnehmen: „Die Jungs waren sehr engagiert und Neuzugang Leo konnte 90 Minuten spielen. Letztendlich haben sie es gut gemacht, aber man kann es immer besser machen. Was ich sehen wollte, habe ich gesehen.“

 

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Das Ligaspiel gegen Lotte wollen indes nicht ganz so viele Zuschauer im Stadion sehen. 7000 Karten sind aktuell verkauft. Von der Tribüne aus werden Martin Stoll (Adduktoren) und Andreas Hofmann (Knie) die Partie betrachten, Malik Karaahmet weilt dann schon in Indien bei der U17-WM.

Was den KSC am Samstag erwartet? Der KSC-Gegner spiele schnell nach vorne und könne unter anderem mit Marcus Piossek und Kevin Freibgerger schnelle Spieler aufbieten.

„Sie haben einen Stoßstürmer der für Gefahr sorgt und als Mannschaft sind sie sehr kompakt. Aber anhand ihrer Gegentore sind sie anfällig. Das müssen wir ausnutzen.“

Auch Innenverteidiger Daniel Gordon ist zuversichtlich, dass dies gelingt. „Wir sind fokussiert und haben im Training hart gearbeitet“