KSC: Mehlem-Ersatz Bülow „nicht schlechter, sondern anders“

Karlsruhe (mia). Am Samstag, 13 Uhr treffen die Drittligaprofis des Karlsruher SC auf den Aufsteiger Carl-Zeiss Jena. Die Anstoßzeit des KSC-Spiels um 13 Uhr hat mit der neuen Flutlichtanlage der Gastgeber zu tun. Die funktioniert noch nicht, erklärt der KSC.

Eine personelle Veränderung wird es im Kader von KSC-Coach Alois Schwartz geben. Neben dem langzeitverletzten Andreas Hofmann fehlt Marcel Mehlem mit der fünften gelben Karte gesperrt.

Für ihn wird KSC-Kapitän Kai Bülow in der Startelf stehen, erstmals unter Schwartz. „Bülow mit seiner Erfahrung und seiner Art und Weise seiner Kopfballstärke und Zweikampfstärke habe ich keinerlei Bedenken, da wird er unserem Spiel sehr gut tun“, erklärt Schwartz für das Spiel, bei dem der KSC bis zu 700 eigene Anhänger erwartet. Bülow sei ein anderer Spielertyp als Mehlem, „aber nicht schlechter, sondern anders“, betont Schwartz.

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“ Schwere Aufgabe“ für den KSC

Der KSC erwartet mit Jena eine Mannschaft, „einen sehr guten Aufsteiger“ mit einer guten Mischung aus „Kampfspiel, Laufbereitschaft, Leidenschaft und Fußball“. So erwartet der KSC-Coach eine „schwere Aufgabe“ beim Tabellen-13..

Jena sei ein „ganz anderer Gegner“. Der KSC müsse sich auf eine „sehr leidenschaftliche, kampfbetonte Mannschaft einstellen“. So seien die Karlsruher gefordert „schön dagegen“ zu halten und die Räume eng zu machen. Natürlich dürfe man auch nicht vergessen, Fußball zu spielen, erwartet der Karlsruher Trainer.