KSC unverändert gegen Osnabrück

Karlsruhe (mia). Alle KSC-Profis fertig machen zum Eckball hieß es am Dienstagmorgen beim Training des Karlsruher SC auf Platz zwei im Wildpark.

Die KSC-Fans, die das Abschlusstraining der Badener vor Abreise nach Osnabrück besucht hatten, waren sicherlich zuerst verwirrt. Denn am Rande des Trainingsplatzes hatten sich über 50 Ordner mit Warnwesten versammelt.

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Aber kein Geheimtraining oder Einlass-Kontrollen fanden wegen des KSC-Übens statt. Vielmehr hatten sich die Ordner für den um 14 Uhr am Adenauerring beginnenden Fastnachtsumzug versammelt.

Unbeeindruckt davon warfen sich die KSC-Spieler in die einfliegenden Eckbälle und kämpften um Tore.

Marcel Mehlem war wieder in der A-Elf mit von der Partie und auch sonst scheint es keinerlei Veränderungen zur KSC-Startelf aus dem Kölnspiel zu geben.

 

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„Institution“ beim KSC

Marco Thiede wird trotz seines engagierten Auftritts wohl zunächst auf der Bank Platz nehmen müssen und auch Burak Camoglu stand ebenfalls nicht in der A-Elf beim Abschlusstraining.

Während Osnabrücks Stamm-Torhüter Marius Gersbeck mit Erkältung angeschlagen sein soll, ist KSC-Schlussmann Benjamin Uphoff bereit für den Kampf um die wichtigen Punkte.

Zu einer „Institution beim KSC“ ist Dirk Orlishausen, die aktuelle Nummer zwei, mittlerweile geworden, weiß KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer.

Der 35-Jährige ist seit 2011 bei den Karlsruhern und hat alle Höhen und Tiefen mitgemacht.

Und 2018 (Ende seines Vertrages) soll damit nicht Schluss sein. Die Zeichen stehen auf Vertragsverlängerung mit dem Keeper der Badener.

Voraussichtliche Aufstellung KSC: Uphoff – Bader, Gordon, Pisot, Föhrenbach – Mehlem, Wanitzek – Muslija, Lorenz – Fink, Schleusener.

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