PSK-Lions besiegen die Teams der KuSG Leimen in der Basketball-Regionalliga

Karlsruhe (ps). Neunter Sieg im neunten Spiel: Auch wenn Coach Danijel Ljubic mit der bisherigen Bilanz der Herren I des Post Südstadt Karlsruhe (PSK) äußerst zufrieden sein kann war dies am  23. November beim Heimspiel gegen die KuSG Leimen nur phasenweise der Fall. Die PSK-Lions begannen mit ihrem gewohnten Zug zum Korb, ließen nur wenige Chancen der Gäste zu und beendeten den ersten Spielabschnitt mit 21:12 Punkten.

Im zweiten Viertel verlor Karlsruhe jedoch etwas den Faden. Die Spieler agierten nervös, es kam zu ungenauen Zuspielen und damit einhergehend  zu einer niedrigen Trefferquote. Da die Gäste diese Schwächephase der Lions allerdings nicht zu ihrem Vorteil nutzen konnten ging es mit 35:24 in die Pause. Nach der Halbzeit sahen rund 200 Zuschauer in der Friedrich-List-Halle einen entschlossenen PSK, der Leimen erfolgreich unter Druck setzte und auch in der Defense durchsetzungsstark war. Mit 71:41 war die Partie nach drei Vierteln praktisch entschieden und wurde von den Lions im Schlussabschnitt souverän verwaltet (Endstand: 89:62). Topscorer war Dino Erceg (22 Punkte), der nicht nur sechs 3er erzielte, sondern auch zahlreiche Rebounds holte. Nadim Al-Khalil (20) und Dino Jakolis (19) punkteten ebenfalls zweistellig.

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Die PSK-Damen hatten es ebenfalls mit der KuSG Leimen zu tun, die den „Löwinnen“ im ersten Viertel Probleme bereitete. Nach einer Umstellung auf Zonenverteidigung bekam Trainer Jan Gipperichs Team die Gäste besser in den Griff und spielte durch schnelle Gegenstöße  eine 40:26-Führung zur Halbzeit heraus. In der Folge kontrollierten die Lions das Spiel routiniert und trugen am Ende mit 65:55 einen verdienten Erfolg gegen den Tabellenvierten davon, der ihnen weiterhin einen Platz in der Spitzengruppe der Tabelle sichert. Beste Werferin war mit Abstand Vanessa Seemann, die 20 Punkte erzielte.

Weniger gut lief der Spieltag für die Regionalliga-Reserve der Lions. Im Oberligaderby gegen die zweite Mannschaft des KIT SC lag der PSK lange Zeit in Front, versäumte es aber, die Gäste rechtzeitig zu distanzieren. Diese kamen im letzten Viertel heran und nutzen den psychologischen Vorteil zu ihren Gunsten (Endstand: 70:78).

Bereits am kommenden Sonntag, 30. November gehen die PSK-Lions wieder im heimischen Friedrich-List-Gymnasium auf Korbjagd. Die Paarungen:

Herren II – Heidelberger TV, 13:00 Uhr

Herren I – TV Freiburg-Herdern, 15:30 Uhr

Damen – ratiopharm akademie Ulm, 17:30 Uhr