KSC II und Kehl trennen sich 2:2

Karlsruhe (mia). Erwartet schwer war die Partie des KSC II in Kehl. Auch die Oberligamannschaft des Karlsruher SC hat wie die Profis ein Unentschieden auswärts erspielt. Vom Kehler FV hat sich der KSC mit einem 2:2 getrennt.

Dabei war der KSC gut gestartet und nach neun Minuten in Führung gegangen. Dann aber gelang es in der ruppigen Partie dem KSC nicht den Sack zuzumachen.

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Danach drehten die Gastgeber zunächst das Spiel. In der 75. mussten die Karlsruher durch David Assenmacher den Ausgleichstreffer hinnehmen. Sechs Minuten später erzielten die Gastgeber sogar den Führungstreffer durch Fabian Herrmann.

Mund abputzen und weiter machen

„Wir hatten wieder gute Chancen, um den Sack zuzumachen“, so KSC II-Coach Stefan Sartori. Während Kehl eigentlich platt war, kämpften sie sich mit robuster und körperbetonter Spielweise wieder ins Spiel, so der KSC-Coach.

Die Karlsruher Oberligisten schafften aber durch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit noch den Ausgleich, Timm Grupp verwandelte den Elfer zum 2:2-Endstand. „Den Elfer hat er sehr gut geschossen“, freute sich Sartori, der sich zwar ärgerte, dass man zwei Punkte hatte liegen lassen, aber man sei mit dem blauen Auge davon gekommen. Nun heiße es für das nächste Spiel „Mund abputzen und weiter machen.“

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KSC II: Niemann, Kramer, Radau,  Fahrenholz, Grupp, Mehlem (41. Cisse), Varnhagen, Weizel, De Santis, Gür, Kleinert (65. Reith).