Deutscher Fußball unterstützt „Corona-Warn-App“

Frankfurt/Karlsruhe. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit seinen 21 Landes- und fünf Regionalverbänden und die DFL Deutsche Fußball Liga mit den Profiklubs unterstützen die Bundesregierung bei der Bekanntmachung der neuen „Corona-Warn-App“. Diese steht seit dieser Woche freiwillig und kostenlos zur Verfügung und soll dazu beitragen, Corona-Infektionsketten schnell zu erkennen und zu durchbrechen.

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DFB-Präsident Fritz Keller sagt: „Wir haben wichtige Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie erreicht. Dank des breiten gesellschaftlichen Engagements und des sehr verantwortungsvollen Krisenmanagements der Bundesregierung sind mittlerweile bedeutende Lockerungen im Zusammenleben möglich. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Über das große bundesweite Netzwerk des Fußballs möchten wir weiter unseren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Zu den vielfältigen Maßnahmen zählt von nun an auch die Nutzung der Corona-Warn-App. Alle Userinnen und User treten der derzeit größten und wichtigsten Mannschaft in Deutschland bei: unserem Team gegen Corona.“

Das wichtigste dabei ist: je mehr Menschen mitmachen und die Coroma-Warn-App nutzen, desto größer ist die Wirkung. Daher befürwortet auch der Badische Fußballverband die Initiative. bfv-Präsident Ronny Zimmermann: „Es ist in unser aller Interesse, das Virus in den Griff zu bekommen, so dass wir wieder zu unserem normalen Leben zurückkehren können. Und auch für den Fußball erhoffen wir uns dadurch schneller weitere Lockerungen.“

DFB und DFL unterstützen die Kampagne unter anderem am 33. und 34. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga. Dann werden unter anderem alle 36 Profiklubs und Schiedsrichter das Logo der App auf den Trikotärmeln tragen. Auch bei den Endspielen um den DFB-Pokal am 4. Juli und den bevorstehenden Länderspielen wird die App beworben.

„Die Fußballfamilie hat schon so oft bewiesen, dass sie gemeinsam viel erreichen kann. Ich habe mir die App schon heruntergeladen und hoffe, dass es viele weitere tun“, betont Zimmermann.