„Man muss auf den Punkt da sein“ – KSC-U17 vor dem Saisonstart

Karlsruhe (mia). Am Sonntag, 20 September, 11 Uhr startet die U17 des Karlsruher SC mit dem Bundesliga-Alltag. Erster KSC-Gast im Wildpark ist dann der B-Junioren-Bundesliga-Liganeuling TSV 1860 München.

Aufgrund von Corona wird es nur 17 Spiele – Jeder gegen Jeden – geben. „Es wird spannend. Die Liga wurde aufgestockt, aber man hat das Gefühl, dass jedes Spiel ein kleines Endspiel ist. Man kann sich keine großen Schnitzer erlauben und muss deswegen topfit auf den Punkt da sein“, erklärt KSC-U17-Coach Sirus Motekallemi.

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Die Vorbereitungsphase der KSC-Youngster verlief gut, ein Highlight-Spiel gegen die U17 von RB Leipzig gewannen die Karlsruher mit 6:1 und auch die Würzburger Kickers mussten sich dem KSC geschlagen geben.

Gegen die Knappen-Jugend – Schalkes U17 verloren die Karlsruher. In den folgenden Tests gegen Paderborn, die Würzburger Kickers und den SV Zimmern gaben sich die KSC-Jugendlichen keine Blöße.

Guter Start ist wichtig

„Wir sind schon sehr zufrieden“, lobt Motekallemi seine KSC-B-Junioren. „Die Jungs sind in der Breite gut aufgestellt und geben alle Gas.“ Auch das Trainingslager in Bad Mergentheim verlief positiv.

Die Corona-Bundesliga-Saison werde spannend für jedes Team. Dass mit 1860 München, Heidenheim und Kaiserslautern weitere Traditionsvereine in der Bundesliga zurück sind, freut Motekallemi. „Ich glaube, es ist eine sehr ausgeglichene und sehr gute Liga. Da muss man voll auf den Punkt da sein und auch gegen große Mannschaften etwas schnappen.“

Es sei für den KSC wichtig, auf einem guten Niveau zu starten. „Ich bin zuversichtlich“, freut sich Motekallemi auf den Start des KSC.