KSC-Coach: „Wir können alles“

KSC Karlsruher SC002Karlsruhe (mia). Nachlegen heißt die Devise vom Karlsruher SC für das Freitagabendspiel der Zweiten Bundesliga beim SV Sandhausen. Nach dem 3:0-Sieg des KSC gegen St. Pauli wollen die Karlsruher auch beim Tabellenachten drei Punkte erkämpfen. Mit von der Partie im wohl ausverkauften Haus, werden auch 5.000 bis 6.000 KSC-Fans sein, hoffen die Karlsruher. 3600 Tickets hat man bereits an KSC-Fans verkauft.

Personell habe man zwei Ausfälle, U23-Spieler Cheick Cisse, der die ganze Woche mit den Profis trainiert hatte, hat sich beim Zusammenprall mit Rouwen Hennings am Knie verletzt (Innenband oder Kreuzband), erklärt KSC-Coach Markus Kauczinski. Auch Keeper Florian Stritzel hat Probleme am Innenband und wird zwei bis drei Wochen ausfallen.

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Boubacar Barry leide noch immer an Rückenproblemen und falle weiter aus. „Bei Dennis Kempe verzögert sich das. Es ist nicht absehbar für uns.“ Der Heilungsverlauf stocke. Sascha Traut und Gaetan Krebs trainieren mit. Ob Krebs eine Alternative sei für die Bank müsse sich noch zeigen. Auch Jan Mauersberger sei so weit, dass er zum Aufgebot gehören könnte, erklärte Kauczinski.

 

„Freuen uns auf Sandhausen“

 

„Wir freuen uns auf das Spiel in Sandhausen und wollen dort gewinnen. Sandhausen hat eine gute Runde gespielt. Mit 36 Punkten sind sie in Sicherheit und nötigt auch allen Respekt ab.“

Ob er Dinge verändern werde, zeige sich noch. Der KSC wolle vor allem auf sich achten. „Wir haben einen guten Rhythmus. Wir können unser Ding machen. Wir können alles, kontern und auch unser Spiel spielen.“