KSC-Fans für Toleranz und Integration

KSC Düsseldorf KSC-Fans

Karlsruhe (ps). Die Fans des Karlsruher SC werden in der „Öffentlichkeit in Zusammenhang mit rechtspopulistischen Demonstrationen gebracht. Davon möchten wir uns als KSC-Fandachverband ausdrücklich distanzieren“, wendet sich der Offizielle Fandachverband der KSC-Fans, Supporters Karlsruhe 1986 e.V. an die Öffentlichkeit.

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Die Supporters Karlsruhe 1986 e.V. sind der offiziell anerkannte Dachverband der KSC-Fans. „Wir bilden ein gemeinsames Dach für alle Arten des „Fanseins“. Jeder KSC-Fan ist willkommen bei uns, sofern sein Handeln als Fan mit unseren Werten, Zielen und Idealen übereinstimmt. In unserer (Fan)Kurve ist Platz für jeden, der Blau-Weiß im Herzen trägt.

  • Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder und verstehen uns darüber hinaus als Sprachrohr der KSC-Fans.
  • Wir fungieren als Ansprechpartner nach allen Seiten, organisieren viele Dinge rund ums „Fan sein“, schaffen ein tiefergehendes Zusammengehörigkeitsgefühl in Richtung „Wir KSC-Fans“.
  • Wir stehen für jegliche Darstellung des „Fanseins“ (nicht nur im Stadion), die nicht parteipolitisch, Gewalt verherrlichend, sexistisch, rassistisch oder fremdenfeindlich, homophob sowie persönlich beleidigend ist.“

In ihrer Kurve sei kein Platz für Ausgrenzung, sondern viel Raum für Vielfalt.

Die Supporters des KSC bieten ein gemeinsames Dach für „Gewaltfreiheit, Freundschaft, Zusammenarbeit, Fairness im Umgang miteinander, Toleranz und Respekt gegenüber allen, ungeachtet ihrer Religion, ihrer sexuellen Orientierung, ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe und Herkunft“.

„Wir unterstützen alle Aktionen, die mit dem gemeinsamen Erlebnis KSC z.B. Flüchtlingen eine kleine Pause von ihrem tristen Alltag gönnt, z.B. Einladungen zu KSC-Heimspielen für Asylheimbewohner oder Spendenaktionen wie Becherspenden im Stadion, Sammlungen von Kleidern oder Spielzeug, etc.“

Die Fans seien nicht verantwortlich für Meinungsäußerungen und Handlungen, die einzelne Personen, Fanclubs oder Gruppen in ihrem eigenen Namen bzw. anonym abgeben bzw. begehen, heißt es weiter.