Galerie: Wie schaut es beim Haupttribünenabriss beim KSC aus

Karlsruhe (mia). Beim Stadionneubau für den Karlsruher SC läuft es. Am heutigen Montagmorgen schreiten die Bauarbeiten beim neuen KSC-Stadion weiter voran.

Ein Strahler zur Vergrämung der Fledermäuse, die sich nicht auf der Baustelle einnisten sollen.

Die Abrissarbeiten an der alten Haupttribüne des Wildparkstadions gehen weiter. Die Spezialbagger tragen weitere Teile von Unterrang und Oberrang ab.

Währenddessen geht der Ausbau der Südtribüne, wo später einmal die KSC-Fans ihren Platz finden und eine blau-weiße „Wand“ hinter den Keepern – darauf freut sich besonders Marius Gersbeck – bilden, weiter. Wälle, Kioske, sanitäre Anlagen, all das wird auf der Südtribüne noch gebaut.

Bis dann, wenn nach Corona die Fans wieder ins Stadion dürfen, die KSC-Fahnen „strahlen“, leuchten derweil nachts auf der Baustelle die Strahler zur Vergrämung der Fledermäuse.

Die geschützten Tiere, die vor dem Abriss in der KSC-Haupttribüne genistet hatten, sollen sich keinesfalls wieder ansiedeln und sollen mit den Strahlern bei Nacht davon abgehalten werden.

Vor der Osttribüne findet derweil der Feinschliff am Adenauerring statt. Ein Anstrich für das Kartenhäuschen für Rollstuhlfahrer, Wegplatten und weitere Details werden angegangen.

Galerie: Wie schaut es beim Haupttribünenabriss beim KSC aus::

Wildparkstadionneubau-beim-KSC001

Bild 1 von 17

Mehr zum KSC und zum Wildparkstadionneubau gibt es hier.