KSC-Keeper Orlishausen: „Prognosen gut bis sehr gut“

KSC-Keeper Dirk Orlishausen Foto: Anderer
KSC-Keeper Dirk Orlishausen
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Karlsruhe (mia). Nach der Bekanntgabe des Karlsruher SC vom gestrigen Mittwoch, dass KSC-Kapitän Dirk Orlishausen wegen eines Hodentumors operiert werden musste, hat sich der KSC-Stammkeeper in einer Pressekonferenz am Donnerstag dazu öffentlich geäußert.

„Die letzte Woche war sehr turbulent. Die Diagnose hat mich erstmal kurzzeitig in den Schock versetzt“, erklärte KSC-Keeper Orlishausen. Mit seiner Frau und dem Ärzteteam habe der 31-Jährige die Diagnose gut verarbeitet. „Bis jetzt ist alles sehr gut verlaufen und alle Prognosen und Bilder sind gut bis sehr gut. Es deutet nichts darauf hin, dass es noch schlechter werden könnte.“

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Er sei eigentlich „ganz schön gelassen“. Nur noch die Leiste schmerze und er hoffe, in circa fünf Wochen wieder langsam in die Belastung gehen zu können. Dass er offensiv an die Öffentlich ging, habe er sich gut überlegt, so Orlishausen. Aber nachdem es ihm sehr schwer fiel, nicht auf SMS und Fragen zu reagieren, hatte er sich entschieden es zu sagen. Nachdem er es den Spielern gesagt hatte, so der KSC-Keeper, dann wissen es schon so viele, dass es umhergehe wie ein „Lauffeuer“.

„Es lief alles hervorragend ab. Über den Verlauf sind wir froh. Alles was wir bisher wissen ist medizinisch negativ. Wir haben nichts Bösartiges mehr gefunden“, erklärt auch KSC-Mannschaftsarzt Dr. Marcus Schweizer. Letzte Ergebnisse stehen noch aus.  Erwartet werde aber nichts mehr.