Sturmböen und Sirenen am Donnerstag beim WTA-Turnier in Karlsruhe

Martina Trevisan bei den Liqui Moly Open Karlsruhe
Martina Trevisan bei den Liqui Moly Open Karlsruhe

Karlsruhe (mia). Während Martina Trevisan ihren Aufschlag bringen wollte, brach ein kleiner Sturm über dem Gelände des TC Rüppurr ein und war beim Catering nebenan alle großen Schirme um. Nebenbei testete die Stadt ihre Alarmsirenen, die auch auf dem Court laut zu hören waren. Auch im Anschluss erschwerten die Windböen beim WTA-Turnier Liqui Moly Open 2021 das Achtelfinal-Match gegen Amerikanerin Grace Min.

Am Ende siegte Trevisan mit 6:1 und 7:6. „Ich bin sehr glücklich in der nächsten Runde zu sein. Es war ein hartes Match. Heute und gestern habe ich um jeden Punkt gekämpft und ich denke, das ist es warum ich gewonnen habe“, freute sich Trevisan. „Im zweiten Satz änderte sich das Wetter. Es war ein kleiner Sturm, sodass es leicht war von einer Seite des Platzes zu spielen, von der anderen Seite war es schwierig. Da musste man sehr fokussiert sein.“

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Favoritin Maria unterliegt

7:5 2:6 4:6 verlor Tatjana Maria das wegen Dunkelheit auf Donnerstag verschobene Match gegen Katarina Zavatska. Sie zog dennoch etwas positives aus der Niederlage. „Man ist enttäuscht. Aber es wird jede Woche besser, daher kann ich auch – naja zufrieden sein, jedes Match ist wichtig“, so Maria, die nach ihrer Babypause erst wieder begonnen hat. „Ich habe gesehen, dass ich da wieder locker mithalten kann.“


Anna Bondar hatte dagegen gegen Magdalena Frech kaum Schwierigkeiten. „Es war ein großartiges Match. ich habe noch nie gegen sie gespielt, aber ich wusste was meine Taktik sein muss und es lief gut.“

Am Donnerstag treten an:

Anna Bondar gegen Magdalena Frech 6:3 6:3

Maryna Zanevska gegen Tereza Mrdeza 6:1 6:2

Grace Min gegen Martina Trevisan 1:6 6:7

Dalma Galfi gegen Irina Bara 6:4 6:3

Mayar Sherif gegen Katarzyna Kawa

Nastasja Schunk gegen Astra Sharma

Galerie zu den Spielen am Donnerstagvormittag:

WTA-Turnier-Karlsruhe-9-September003

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