KSC-U19 kommt in Ingolstadt nach Rückstand zurück und holt einen Punkt

Karlsruhe (mia). KSC-U19-Coach Ralf Kettemann ärgerte sich nach dem 2:2 (0:0)-Unentschieden der A-Junioren-Bundesligamannschaft des Karlsruher SC beim FC Ingolstadt auch über die Ampelkarte von Ingolstadts Muhammed Atak (52.). Denn: „Das Blödeste was uns passiert ist, war dass der Gegner Gelb-Rot gekriegt hat. Denn da haben wir das Fußballspielen so ein bisschen eingestellt – wie es so oft ist, wenn man einer mehr ist.“ Denn trotz Führung geriet der KSC dann in Rückstand.

Die Karlsruher A-Junioren waren jedoch gut gestartet. „Wir haben eine sehr gute Erste Halbzeit gespielt gegen einen schwer zu bespielenden, sehr robusten Gegner“, lobte Kettemann. Folgerichtig war der KSC durch den Treffer von Stefano Marino (47.) auch in Führung gegangen. Als die Hausherren aber nur noch zu zehnt waren, trafen Jeroen Krupa (65.) und Felix Keidel (73.) zum 2:1 für Ingolstadt. „In Überzahl kriegen wir zwei Tore hintereinander. „

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Der KSC wachte auf. „Positiv ist, dass wir dann zurückgekommen sind.“ So sorgte Stefano Marino (77.) mit einem „sehenswerten Treffer“ für den verdienten Ausgleich und den Punkt für den KSC.