KSC hat „total Bock“ auf den Saisonstart

KSC AuftakttrainingKarlsruhe (mia). Beim Trainingsauftakt des Karlsruher SC hatten sich rund 400 KSC-Fans eingefunden, die die Karlsruher Zweitligisten mit Applaus empfingen.

„Der Nichtaufstieg war schwer zu verdauen, wenn man immer wieder darüber redet kommt das Gefühl hoch, aber es ist nicht mehr so tragisch wie am Anfang. Die Vorbereitung ist kürzer als sonst und wir müssen uns darauf konzentrieren, dass wir wieder zu alter Stärke finden und das eintrainieren, was die Trainer vorgegeben haben“, so Dirk Orlishausen.

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Die neuen KSC-Spieler hatte Orlishausen noch nicht kennengelernt, da man in Gruppen zu den Leistungstests angetreten war. „Es hat sich nichts geändert, die Jungs werden ordentlich aufgenommen und wir machen das einleben so leicht wie möglich. Wir haben wieder junge Spieler dazubekommen und müssen schauen, dass wir uns weiterentwickeln“, so der KSC-Kapitän. Für Zielformulierungen sei es zu früh. „Persönlich versuche ich immer noch ein paar Prozente mehr zu geben.“ Die Saison werde zeigen, was man noch rauskitzeln könne.

Eine Schippe drauflegen

Der KSC müsse den Nichtaufstieg hinter sich lassen, erklärt KSC-Coach Markus Kauczinski, der mit 23 Feldspielern und drei Keepern zum Auftakt trainiert hatte. „Ich habe total Bock, es ist eine sehr kurze Vorbereitung. Das erste Spiel steht schon vor Augen. Das geht total schnell. Es ist ein richtig gutes Gefühl.“ Der KSC könnte zeigen, dass noch was geht. Sascha Traut fehlte (Knie) wurde geschont machte Lauftraining, Ilian Micanski, Hiroki Yamada und Daniel Gordon fehlten urlaubsbedingt noch.

Man werde den Abgang von Ray Yabo natürlich kompensieren müssen. Aber das sei normal. Dass die Erwartungshaltung groß sei von außen sei normal. „Wir stellen uns wir haben bisher immer noch etwas drauf legen können.“ Man werde sich den Erwartungen stellen. Das Vertrauen und Zutrauen sei ein gutes Gefühl.

„Wir waren heute das erste Mal komplett zusammen. Ich bin sehr gut aufgenommen worden. Es war super. Für solche Momente spielt man Fußball, natürlich ist man froh, dass die Tests vorbei sind“, so Jimmy Hoffer nach dem Training.