Stark ersatzgeschwächte KSC-Frauen unterliegen im Spitzenspiel

Karlsruhe (mia). „Wir sind leider in das Spitzenspiel mit fünf kranken Stammspielerinnen gegangen. Das hat uns sehr sehr geschwächt“, bedauert KSC-Frauen-Trainerin Romina Konrad. Das Topspiel der Frauen-Regionalliga hatte der Karlsruher SC gegen den Ligaprimus TSV Weinberg mit 1:3 (1:2) verloren.

„Nichtsdestotrotz haben wir immer noch eine gute Mannschaft auf den Platz gekriegt, weil wir einen starken und breiten Kader haben. Die Mädels haben sich reingefightet“, lobt KSC-Trainerin Konrad. „Ich bin stolz auf die Mannschaft, was sie probiert hat und wie sie gefightet hat.“

Marlene Ganßer (7.) hatte die KSC-Frauen, die mit vier U18-Spielerinnen angetreten waren früh in Rückstand geschossen. Nachdem erneut Ganßer (32.) für Weinberg getroffen hatte, brachte Pia Nagel (44.) mit ihrem Tor den Anschluss, erneut Ganßer (52.) sorgte jedoch nach der Pause für das 1:3.

„Für die U18-Spielerinnen war es eine gute Lerneinheit gegen einen starken Gegner. Die Niederlage geht absolut in Ordnung.“ Weinberg hatte offensiv stark und zielstrebig agiert und sich Chancen ausgespielt. Wie auch Weinberg ein paar liegen gelassen hatte, hatte die KSC-Mannschaft nach Eckbällen Chancen gehabt, aber nicht nutzen können.

„Es gibt ein Rückspiel und da fahren wir mit voller Kapelle nach Weinberg und schauen was unterm Strich rauskommt.“