KSC siegt trotz frühem Gegentor – Erster Dreier der Saison

Grischa Prömel KSCFrankfurt/Karlsruhe (mia). Mit dem Ziel, den ersten Saisonsieg zu erkämpfen war der Karlsruher SC beim FSV Frankfurt angetreten. Das war der Truppe von KSC-Coach Markus Kauczinski mit dem 2:1(1:1) gegen schwache Frankfurter, die ebenfalls noch sieglos in der Saison waren, auch gelungen.

Der KSC war ohne den gewechselten Stürmer Rouwen Hennings, dafür aber mit Neuzugang Grischa Prömel gestartet. Ebenso in der Startelf standen Jan Mauersberger, Boubacar Barry, Ylli Sallahi.

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Individuelle Fehler abzustellen, sei die oberste Priorität. Nur 33 Sekunden hielt dieser Plan an. Der Fehlpass von Dominik Peitz brachte Besar Halimi vor dem KSC-Tor in gute Schussposition und schon stand es 0:1 gegen den KSC. Dies schien der Weckruf für die Karlsruher, die fortan konsequenter und effektiver kämpften.

Der KSC rannte an, aber erst eine Kette von Fehlern brachte den Ausgleich für die Karlsruher. Nachdem Boubacar Barry am Keeper gescheitert war, war der zu weit aus dem Tor gelaufen und fand den Weg nicht zurück, um den Nachschuss von Erwin Hoffer (15) halten zu können. Die Folge: 1:1.

Nach dem Ausgleichs-Tor durch KSC-Stürmer Hoffer war der KSC näher am Tor. Die Karlsruher rannten an und erarbeiteten sich einige Möglichkeiten. Boubacar Barry (35.), Sallahi (41) und Hoffer (43) konnten ihre Chancen gegen defensiv schwache Frankfurter aber bis zur Pause nicht nutzen.

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Zwei Minuten waren gespielt nach der Pause, als Oumari mit Hoffer aufs FSV-Tor zulief, Oumari versuchte zu klären, Keeper Weis war aus seinem Kasten und der Ball flog ins Tor. 2:1 für den KSC.

Der KSC war die konsequentere Mannschaft, verlagerte sich aber bald aufs Kontern. Frankfurt erarbeitete sich zu wenige gute Möglichkeiten, während der KSC seine Chancen, die Führung auszubauen im Anschluss nicht nutzte.
So blieb es beim 2:1-Sieg des KSC, dem ersten in dieser Saison.

KSC: Orlishausen, Prömel, Gulde, Mauersberger (69. Gordon), Sallahi, Meffert, Peitz, Yamada, Barry (67. Nazarov), Torres, Hoffer (90. Köpke).