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Sport aus Karlsruhe und der Umgebung

KSC- MGV: „Der Verein ist kein Jahrmarkt der Eitelkeiten“ – Keine Abwahlanträge

Karlsruhe (mia). Am heutigen Montagabend, 4. Dezember, sind die KSC-Mitglieder gefordert. Der Karlsruher SC hat zur alljährlichen Mitgliederversammlung geladen. In der Schwarzwaldhalle steht ab 18 Uhr die ordentliche MGV des KSC an. Ticker aktualisiert sich jede Minute allein oder einfach drücken.

23:36 Uhr: Siegmund-Schultze beendet die Mitgliederversammlung

23:35 Uhr: Siegmund-Schultze : „Wir haben heute einiges über Demokratie gelernt.“ Er dankt Sathia Lorenz, und auch Stephanie Haag.

23:34 Uhr: 538 abgegebene Stimmen, 510 gültig: Hagemann 118, Ili 133, Lücke 259 Damit ist Alexander Lücke im Aufsichtsrat

23:33 Uhr: So Lorenz erhält das Ergebnis.

23:16 Uhr: Der Wahlgang wird geschlossen. Immer mehr Fans schließen für sich die Versammlung und gehen.

23:13 Uhr: Es gibt keine Stimmzettel für den zweiten Wahlgang – klar, wusste ja auch keiner wer weiter kommt. Also erklärt Lorenz wie genau die blanko Wahlzettel ausgefüllt werden sollen.

23.11 Uhr: Kaum hat Lorenz das gesagt, kommt das Ergebnis: Im zweiten Wahlgang sind, da keiner die absolute Mehrheit erreicht hat, Mattias Hagemann, Serhan Ili und Alexander Lücke.

23:10 Uhr Keine Wortmeldungen mehr. Und nun? Lorenz kommt wieder und sagt, dass die Auszählungen noch dauern.

Machenschaften

23:07 Uhr: Es gibt Wortmeldungen. Die erste zur Entlastung des Präsidiums. Das Mitglied: Es sind 1200 MItglieder hergekommen. Die haben sich Gedanken gemacht. Dass Gläser die ganze Diskussion beendet hat findet er gut. Aber im Nachinein ist er schockiert, dass zwei Stunden später mit dem Thema gebrochen wird. Viele hatten dem Antrag GLäsers zugestimmt um „Ruhe reinzubringen“. Und zwei Stunden später bricht man mit dem Thema und der gleiche Herr sagt, dass man Müller nicht entlasten soll. „Diese Machenschaften finde ich nicht fair. Damit bringt man sicher keine Ruhe rein.“, so das Mitglied.

23:06 Uhr: Siegmund-Schultze: WIr haben noch einen tagesordnungspunkt, bei dem wir uns die zeit vetreiben können bis die Auszählung durch ist, Verschiedenes.

23:05 Uhr Einfache Mehrheit gibt es

23:00 Uhr Satzungsänderung. Kapitalerhöhung, Michael Becker sagt auch noch etwas dazu. Es geht darum, dass die Beschlüsse, die mehrere Jahre her sind, dass der KSC sie verlängert. Schranken wie großinvestor, dass die MGV zustimmen muss sind nicht betroffen.

22:58 Uhr: Blau ist hier in der Minderheit! Lorenz sagt aber bitte erheben.:damit er besser sieht. Rot steht auf, Mehrheit. Enthaltung wenige. „Also Ablehnung.“Ich kann nicht sagen, ob mehr rote oder blaue. aber blau sicher nicht zwei Drittel. Damit abgelehnt

22:57 Uhr: Dazu gibt es Wortmeldungen: Frage an den ANtragssteller. Welche MGV er als fehlgeleitet ansieht und welches Demokratieverständnis er habe um 1000 MItglieder zusammen bekommen zu müssen. Das ist kein Demokratieverständnis. Siegmund-Schultze weist es zurück. Es geht nicht darum etwas zu verhindern, sondern etwas zurückzusetzen. Ab welcher MItgliederzahl sollte man das ändern? Auch Lorenz sagt: 10 Prozent der MItglieder sagt das Gesetz.

22:55 Uhr: Jetzt geht es um die Einberufung von außerordentlichen MGVs „Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist von dem Präsidenten außerdem unverzüglich einzuberufen, wenn dies von einem Zehntel oder mindestens eintausend oder mindestens von dreihundert der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich mit Angabe der zu behandelnden Tagesordnung beantragt wird.“ Heißt es bisher. Geändert werden soll: oder mindestens von dreihundert wird gestrichen. Wollen das die Mitglieder?

22:53 Uhr: „Die Mitgliederversammlung kann durch Beschluss mit einer Mehrheit von mindestens zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen die Mitglieder der anderen Vereinsorgane sowie die Mitglieder des Beirats einzeln vor Ablauf der Wahlperiode abberufen, wenn dies von mindestens fünfundzwanzig stimmberechtigten Mitgliedern mit schriftlicher Begründung beantragt wird.“ Neu eingesetzt wird „sowie die Mitglieder des Beirats einzeln “ Es geht um eine Klarstellung, so Lorenz. Damit die Satzung jedem Klarheit bringt. Wieder 2/3 nötig mit blauen und roten Karten. Wieder fast nur blau. Also go für die Änderung.

22:51 Uhr: Ersetzen der Worte „einen stellvertretenden“ in „mindestens einen stellvertretenden“ geht durch – alles blau, fast nix rot, eindeutig, freut sich Lorenz, Wieder keine Türen nötig.

22:49 Uhr: Satzungsänderungen stehen an.

22:45 Uhr: Lorenz zieht Top 18 vor, da die Auszählung noch andauert. Spart Zeit und ist zu dieser Stunde auch ganz gut.

22:42 Uhr; Lorenz beendet den Wahlgang und bittet den Wahlausschuss mit der Auszählung zu beginnen.

22:36 Uhr: Die MItglieder schreiten zur Urne, ein paar gehen gleich weiter Richtung Ausgang.

Nicht alle sind gleich gut geeignet

22:35 Uhr: Alle Kandidaten haben sich vorgestellt. Nun kann gewählt werden. Fragen gibt es keine. Es braucht die absolute Mehrheit. Lorenz erklärt, man habe sich noch nie die Entscheidung so schwer gemacht wie dieses Mal, wer auf die Liste kommt und wer nicht. Denn nicht alle Kandidaten seien gleich gut geeignet. Daher sollten die MItglieder ihre Wahl gut überlegen.

22:09 Uhr: 13 Mitglieder stehen zur Wahl. Dafür gibt es Stimmzettel. Also keine Türen. Aber zunächst stellen sich alle eine MInute lang vor. Dafür müssen die anderen Kandidaten jeweils aber doch vor die Tür.

22.08 Die Abteilungsberichte finden sich im INternet, sagt Lorenz. Es geht zur Ergänzungswahl des Aufsichtsrates.

22:07 Uhr Die Entlastung des Mitgliederrats ist kein Problem. Die meisten sagen ja!

22.05 Uhr: Das Ergebnis ist da. Ja haben 396 MItglieder, Nein haben 435 MItglieder und enthalten haben sich 132 MItglieder. Müller ist damit nicht entlastet. Konsequenzen hat dies jedoch nicht wikrlich.

21:59 Uhr der Saal füllt sich wieder.

21:51 Uhr: So ein kleines bisschen Komik ist in der Halle, in der gestern noch Kaya Yanar seine SHow abgezogen hat und für Lacher gesorgt hat, ist hier auch gegeben. Die MItglieder verlassen die Halle – nicht aus protest, sondern um zu wählen, in dem sie durch bestimmte Türen gehen.

Alle zu den Türen! Es wird abgestimmt!

21:50 Uhr einige Rufen Türe, sie wollen wohl wieder die Türen-Wahl haben. Währenddessen hat sich auch die Schiedskommission gemeldet. Aber Lorenz erklärt „Weil es so gut geklappt hat, und weil wir es alle wissen wollen: Ab zu den Türen.

Schiedskommission meldet sich

21:48 Uhr Es wird nochmal abgestimmt. Ist das Ergebnis jetzt da? entscheidend sind nur ja und nein, sagt Lorenz. Damit ist Müller nicht entlastet.

21:47 Uhr Müller erhält sehr viele rote Karten. Lorenz darauf: Das Ergebnis ist für mich nicht eindeutig. Sein Stellvetreter sagt rot hat die Mehrheit

21:46 Uhr: Pilarsky wird ebenfalls mehrheitlich entlastet

21:45 Uhr Siegmund-Schultze wird mehrheitlich entlastet.

21:44 Uhr Die Entlastung des Präsidiums steht an. EInzelentlastung. Und die Karten sind wieder an der Reihe. Rot Nein, blau ja.

Weiter für den Verein arbeiten, so Müller

21:43 Uhr: Wenn Sie Angst um den Verein haben, wieso machen Sie alles öffentlich. Treten Sie zurück, sagt ein Mitglied. Müller antwortet: Wenn cih zurpcjtreten wollen würde, hätte ich es vorher gemacht. Aber ich will weiter für den Verein arbeiten.

21.41 Uhr Ausnahmsweise darf er eine Anschlussfrage stellen. Mit welcher Begründung habe Becker ein zusätzliches Honorar dafür erhalten. Siegmund-Schultze sagt dafür dass er die Taskforce organisren musste habe man das auch honoriert und Siegmund-Schultze finde das auch angemessen.

21:39 Uhr Es geht um die Taskforce und wie Michael Beckers Rolle war und ob jemand ein Honorar erhalten hat zusätzlich. Becker sagt es wurden zusätzliche Auslagen honoriert für die Tätigkeit. Becker sagt er habe nur das getan, was er vorher auch getan hatte als Kreuzer da war.

Hauptsponsorausfall wäre kein Problem

21:35 Uhr: Was wenn ein Präsidiumsmitglied nicht entlastet wird? Vereinsanwalt des KSC erklärt, eigentlich gemeinsame Entlastung aber nun eben einzelne Entlastung, also drei Abstimmungen. Nachfrage: Ja was heißt das dann? Konsequenz? Der Anwalt antwortet: Entlastung heißt, die MGV spricht das Vertrauen aus. Sofern konkrete Hinweise auf etwaiges Fehlverhalten bestehen, würden die auf NIchterteilter entlastung noch in der Welt sein.

21:33 Uhr: Es geht um den Hauptsponsor. CG wurde bei Hertha nicht auf dem Ärmel getragen, weil Zahlungen nicht getätigt werden konnten. Daher die Farge, was wenn zahlungen nicht geleistet werden. Becker antwortet: Das beschäftigt uns auch. Es ist so dass der Ausfall eines Hauptsponsors nicht zu zahlungsschwierigkeiten führen würde. “ Im Zweifel würde der KSC das auch vekraften, so wie man nun aufgestellt sei., so Michael Becker.

21:28 Uhr: „Herr Müller, Sie haben gesagt sie haben gelernt, dass sie mit der Kommunikation nicht weiterkommen“, so ein Mitglied. Können die MItglieder ihn daran messen, dass er die Entscheidungen nicht mehr nach außen trägt, weil „mich persönlich interssiert nicht wie ihre persönliche Meinung dazu ist“. Müller antwortet: Er habe festgestellt, dass er mit dieser Art , er sei nicht in die Medien gegangen weil es Spaß macht, sondern weil er Angst hatte, dass diese ENtscheidungen dem verein schaden. Diese Angst sei ausschlaggebend gewesen. „Diesen Stress werde ich mir nicht mehr antun.“ Es sei ein Prozess vereinbart worden, der sei ihm wichtig. Bei wesentlich wirtschaftlichen Entscheidungen, müsse es Vorlauf geben. zB.

Welche Fachleute?

21:25 Uhr: Sebastian Freis tritt ans Mikro. „Ich weiß nicht wen sie als Fachleute heranziehen, das würde mich interessieren. ich finde nicht, dass unser Kader unausgewogen ist.“ Oshaugnessy und Rossmann zum Beispiel fehlen lange. Aber im Winter werde man nachlegen können. Das MItglied legt nach: Im Sommer hat man Spieler abgegeben, die nun woanders erfolgreich spielen. Jetzt gibt es einen Stürmer Matanovic und Lars Stindl als Neue, wobei so viele weggegangen sind. Er bittet dringend darum das zu reflektieren im WInter. Freis: „sie können sicher sein, dass wir tagtäglich reflektieren. Eine Veränderung im WInter wird erwogen, aber nur wenn wir überzeugt sind“, dass es hilft.

21:23 Uhr: Wie ist das mit der sportlichen Entwicklung und dem Abberufen des Sportgeschäftsführers Oliver Kreuzer. Die Kaderzusammenstellung aktuell sei so schlecht, dass man am Rande des Abstiegs stehe. Die Frage gestaltet sich lange, Lorenz ruft dazu auf zum Schluss zu kommen. Pfiffe! „Wir kann es sein dass man so einen kader zusammenstellt, dass man ohne Verletzungen blank ist und nach unten schaut“; so das MItglied.

21:21 Uhr: Beim Antrag gegen die Abwahlanträge wurde erklärt, es gäbe eine einheitlich abgestimmte Geschäftsordnung jetzt. Kann aber nur Fehler sein oder? Es kann ja nicht sein, dass ein jahr ohne gearbeitet haben. Der KSC-präsident antwortet, dass es eine alte von 2017 gab und die jetztige nun abgestimmt sei.

Hybrid hätte 30.000 Euro gekostet

21:20 Uhr: Ich hätte dem Wunsch des MItgliederrats entsprochen. Die Hybridveranstaltung hätte uns nochmal 30.000 Euro gekostet und da wir im Ev nicht im Geld schwimmen, haben wir uns dagegen entschieden, erklärt Martin Müller.

21:18 Uhr: Siegmund-Schultze erklärt, dass nur dann hybride Veranstaltungen mit Beteilligungsmöglichkeit es nur dann gibt wenn es Wahlen gibt. Im Präsidium wurde es mehrheitlich abgelehnt, so Siegmund-Schultze.

21:16 Uhr zweite Frage an den MItgliederrat zur hybriden Veranstaltung light. Nur ZUschauen online, war das so gedacht? EIgentlich nicht. Wieso. Gläser antwortet: Der MItgliederrat wollte eine richtige hybride Veranstaltung, das präsidium habe sich dagegen entschieden.

21:15 Uhr: Frage eines MItglieds zur Frage ob Michael becker weiter der besondere vertreter sei. Siegmund-Schultze erklärt, dass man dies so weiterlaufen lasse, Becker habe nun eine Assistentin, die ihm einige Arbeiten abnehme.

21:12 Uhr: Ein MItglied des MItgliederrats spricht Müller an, ob er seinen Worten – der Unterschrift im gemeinsamen Papier – auch taten folgen lässt. Müller antwortet. „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass“ es dem KSC gut getan hätte einen Sportgeschäftsführer einzustellen. Er würde sich wünschen, dass man nicht sagt: „Sie sind unter Beobachtung jetzt“, so hatte es Herr Fix gesagt. „Es ist so es hat nicht zur Problemlösung beigetragen“, so MÜller über seine Taten. Es sei aber wieterhin so, dass man im Beirat konstruktiv kritsich miteinander umgehe.

21:08 Die Revisoren sind durch. Nun kommt die Aussprache.

Keine Entlastung für Müller?

21:04 Uhr Der MItgliederrat empfiehlt die Entlastung von Siegmund-Schultze und Pilarsky und empiehlt Herrn Müller nicht zu entlasten. Das gibt BUhrufe und Applaus.

20:49 Uhr Dieter Gläser berichtet über den MItgliederrat. Besonders geht er auf die Probleme im Beirat ein, die dem KSC geschadet haben. Vielmehr müsse man sich fragen, ob Anträge, die nicht Satzungskonform seien, überhaupt zugelassen werden dürften. Das Vertrauen des MItgliederrats ist derzeit nicht ind em Maß gegeben. Die Pflichten zur Verschwiegenheit seien nicht eingehalten worden. Dass Medien eingeweiht wurden seien Satzungsverstöße und so auch zu bennenen.

20:48 Uhr: Becker stellte auch das Ergebnis der KgAa vor EIn Fehlbetrag von 728.000 Euro.

20:38 Uhr Es geht um den aktuellen KSC 2. „Was da auf die Beine gestellt wurde ist überragend“; so Bischof. Es gab imer einen Austausch und keinerlei Anlass etwas zu verändern. Der jetzige KSC 2 werde KSC II heißen offiziell, Aber sie werden sich KSC Amateure nennen.

U23 kommt zurück

20:34 Uhr: Bischof erklärt den Scoutingzyklus. Die U23 wird wieder eingeführt – dafür gibt es Applaus.

20:28 Uhr Freis glaubt, dass die Mannschaft auf einem guten Weg ist, auch wenn sie gerne mehr Punkte gehabt hätten. Die Anspruchshaltung war zu groß. „Wir sind nicht 100% glücklich und zufrieden über den aktuellen Tabellenstand.“ Erklärt Freis. Wacker fragt nach Transfers: Wir analysieren die Situation ausgiebig, wir werden uns anschauen, welcher Spieler auf dem markt ist, der sportlich und wirtschaftlich weiterhelfen kann. Dann entscheiden wir ob es Sinn macht.“ Die finanziellen Möglichkeiten habe der KSC gelassen, um aktiv werden zu können.

20:24 Uhr: Martin Wacker interviewt Sebastian Freis und Michael Bischof zu ihren Themen, den Sport und seine Entwicklung.

20:19 Uhr: Der KSC könne auch Spieler holen, die nicht transferiert werden könnten, aber es sollte sich die Wage halten, zweischen wirtschaftlichem Wert und sportlichem Wert.

20:17 Uhr Nur mit dauerhaften Transfererlösen kann in den Sport investiert werden, so Becker. Der Rückstand sei nun aufgeholt, und der Fokus gehe auf den Sport, um die Erlöse zu steigern. Im kern steht den sportlichen Erfolg zu steigern.

20:15 Uhr: Auch im Sport habe der KSC sich gesteigert. Beckers Dank geht an das Trainerteam. Bei den Transfererlösen müsse sich der KSC noch steigern. In den letzten drei jahren liegt der KSC dabei stark unter dem Schnitt. Über die Jahre fehlen dem KSC ohne Transfererlöse bis zu 4 Mio Euro.

20:13 Uhr Vergleiche ziehen will der KSC künftig in Sachen MItarbeitern mit Vereinen wie St. Pauli, Rostock, Düsseldorf und Nürnberg. Die noch geringere Zahl – der KSC ist unter dem Durchschnitt – zeige, wie viel die MItarbeiter leisten.

Jahresergebnis

20:04 Uhr: Michael Becker übernimmt mit der Entwicklung der. Minus 99.000 Euro ist das Jahresergebnis des KSC. Dieses Jahr gehen wir von einem positiven Ergebnis aus

20:01 Uhr: Wenn man sich nach dem 19. Juli umgehört hat, neues Stadion, Lars Stindl sportlichen Erfolg bedeute. aber nun sehe der KSC dass dem nicht so ist. Es bedeute viel mehr harte Arbeit. So wie sich diese Leute mit dem KSC identifizieren, müssten das alle tun. Auch für Menschen mit Einschränkungen sei der KSC wichtig. Der Verein ist kein Jahrmarkt der Eitelkeiten, es ist kein Spielplatz, sondern ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft.“ SIegmund-Schultze dankt Michael Becker und Haupt- und Ehrenamtlichen des KSC.

20:00 Uhr: Wir werden kein Geld einsetzen, dass wir nicht haben, so Siegmund-Schultze. Sondern es werde Geld reinvestiert, dass aus dem Sport komme. So dass der KSC Jahr für Jahr wachse und auch der sportliche Erfolg wachsen könne. Er bedankt sich auch bei der Stadt für die Zusammenarbeit.

19:59 Uhr Die taskforce habe einen guten Job gemacht, so der Präsident. Diese Entscheidung sei einstimmig gewesen im Beirat, ebenso wie die dass der KSC keinen neuen Geschäftsführer Sport einstelle, sondern zwei Bereichsleiter. keinen Geschäftsführer Sport mehr einstelle.

19:55 Uhr. Vor dem Hintergrund, dass die Transfererlöse beim KSC hinterherhinken , hatte der Beirat Oliver Kreuzer gebeten, eine Analyse zu bekommen, und später kam der KSC Beirat zur Übereinkunft, dass man sich trennen müsse. Wie der Ablauf war, das sei so nicht gut gelaufen. Dafür entschuldige er sich nun. Aber dass es stattfand sei richtig gewesen.

19:53 Uhr: Das Wachstum, das wir hinlegen – nun wird der Präsident unterbrochen, denn auf der Anzeigetafel ist ein Bild von Gordon. Der kriegt Szenenapplaus. Siegmund Schultze macht danach weiter. „Die Zahlen sind beeindruckend, kommt er ins schwärmen.“ Die „neue Welt“, habe man analyisert. in fast allen Bereichen ist der KSC in den Top-5, aber in denen die der Sport repräsentiert (Transfererlöse) ist der KSC noch unter dem Durchschnitt, so Siegmund-Schultze.

19:52 Uhr: Zunächst aber der Präsident: Unser Entwicklungsprozess ist abgeschlossen. Den Fortschritt, Viele Neueinstellungen, das neue Stadion und der Prozess, soll dafür sorgen dass auch der Sport erfolgreich ist. 14.500 Mitglieder, da steckt eine Menge Arbeit dahinter, so Siegmund-Schultze. „Wir entwickeln uns enorm weiter.“

19:51 Uhr: MIchael Becker wird über die KgaA sprechen und Martin Wacker wird Sebastian Freis über den Sport interviewen.

Demokratie mit Füßen

19:50 Uhr: Nun soll über die Geschäftsordnung abgestimmt werden. Nun mit Stimmkarten. Dieses Mal ein recht eindeutiges Bild. Viele blaue Karten.

19:49 Uhr: Danke für die schwierige Mission, Demokratie, sagt Siegmund-Schultze und begrüßt den Oberbürgermeister Frank Mentrup und auch Paul Metzger. Metzger erhält Applaus wie Mentrup auch, Mentrup aber auch Buh-Rufe

19:46 Uhr: Lorenz gibt das Ergebnis bekannt: Dafür dass die Abwahlanträge auf der Tagesordnung bleiben, haben 293 MItglieder gestimmt. 833 mit Ja für den Antrag von Dieter Gläser. 1217 MItglieder haben abgestimmt . Damit fallen die Abwahlanträge weg. Das gibt Applaus aber auch Pfiffe.

19:45 Uhr: So eine agile Versammlung hatten die KSC-Mitglieder auch noch nicht.

19:41 Uhr: Sathia Lorenz bittet alle auf ihre Plätze. Anwesend stimmberechtigt sind übrigens: 1243 MItglieder. Zwar noch nicht wieder alle auf ihren Plätzen, aber das wird schon noch. Hauptsache sie müssen nicht gleich wieder los

19:37 Uhr: Nach und nach füllt sich der Saal wieder. Gut eigentlich, dass die Schwarzwaldhalle so viele Türen hat. So kann noch über einiges auf diese Art mit den Füßen abgestimmt werden.

19:33 Uhr: Wer noch draußen ist, kann sich auch gleich noch etwas zu essen und trinken besorgen. Praktisch das Ganze…

19:30 Uhr: Immerhin, Bewegung ist gut. Zu lange sitzen ist schlecht. Damit hat Lorenz den Mitgliedern schon ein wenig Bewegung verschafft.

19:28 Uhr. Es scheint, als ob mehr Mitglieder durch Tür drei kommen. Hieße, Abwahlanträge bleiben auf der Top. Aber ob es stimmt, mal sehen wie die Mitglieder gezählt werden..

19:25 Uhr: Der Vorraum der Schwarzwaldhalle ist brechend voll. Er reicht kaum aus. Als nächstes müssen die MItglieder durch Tür 1,3 oder fünf reinkommen und damit mit ihren Füßen beziehungsweise und ihren Stimmkarten abstimmen.

19:23 Uhr: Als ein Großteil draußen ist fällt Lorenz ein, bitte die Abstimmkarten mitnehmen. Hat zur Folge, ein Großteil kehrt und holt seine Karten.

19:21 Uhr: Alle verlassen den Saal. Die erste Tür heißt ja, die dritte Nein, die fünfte Enthaltung. Es geht darum, ob die Abwahlanträge runterkommen von der Tagesordnung. Ein wenig chaotisch das ganze.

19:19 Uhr Nochmal die Frage wer ist für die Absetzung? Wer nicht. Wieder kommen rote und blaue Karten. So ist das nicht auszählbar. Also wird abgestimmt wie abgestimmt wird. KLingt chaotisch.

Startschwierigkeiten

19:19 Uhr: Lorenz hat die Lacher auf seiner Seite und lautes Pfeifen und Buhen. Er will dass alle rausgehen. Danach durch Tür eins für Ja, Tür zwei für Nein.

19:17 Uhr Es ist ein gemischtes Bild von rot und blau: So ist eine Abstimmung nicht machbar. es geht darum, ob die Abwahlanträge runter kommen. Ruhe bewahren.

19:15 Uhr: Das MItglied möchte geheim abstimmen lassen.

19:13 Uhr: Sathia Lorenz erklärt, dass alle Mitglieder des Beirats unterzeichnet haben. Auch öffentliche Äußerungen stehen nur den Vorsitzenden der Gremien zu. Lorenz fragt nach Wortmeldungen. Es gibt eine Wortmeldung, Saalmikrofone gibt es nicht. Wer sprucht muss vorkommen.

19:11 Uhr Er erhält Applaus für seinen Antrag. Ob er auch Zustimmung erhält…

19:09 Uhr: Gläser erklärt Mit der Unterzeichnung des Schriftstückes, sollten nun auch die Abwahlanträge runter von der Tagesordnung. Wenn die Mehrheit im Saal wünsche, über die Abwahl abzustimmen, müsste lediglich sein Antrag abgelehnt werden.:

19:06 Uhr nach zahlreichen Gesprächen sei die Zusammenarbeit besser geworden. Vergangenen Freitag habe sich der gesamte Beirat, der Aufsichtsrat und MItgliederrat getroffen und in einem sehr guten Gespräch beschlossen, eine schriftliche Vereinbarung zu unterschreiben, die für alle Betroffenen absolut bindend und verpflichtend ist. Diese Vereinbarung sei für alle verpflichtend. Alle akzeptieren mehrheitlich getroffene Entscheidungen, solange sie satzungskonform zustande gekommen sind. Die Kommunikation der Entscheidungen obliegt allein dem Vorsitzenden der jeweiligen Gremien. Dieses Papier haben alle unterschrieben.

19:04 Uhr: Dieter Gläser MItgliedsbeirat, beantragt die beiden Tagesordnungspunkte 15 und 16, die beiden Abwahlanträge des Beirats, abgesetzt werden. Die Krise, die im Verein herrsche habe dazu geführt. Sollte der Antrag durchgehen, würde der KSC ohne Führung dastehen. Gläser erklärt, dass der Mitgliedsbeirat daher aktiv wurde. Als Aufsichtsgremium für das Präsidium sei der MItgliederrat einbezogen worden.

19:03 Uhr: Ein weiterer Antrag ging ein, um Top 15 zu streichen. Wegen eines Formfehlers. Top 15 ist die Abberufung Martin MÜllers.

19:02 Uhr: Sathia Lorenz erklärt, dass der Antrag, die Tribüne in gerhard-Seiler Tribüne umzubennenen wurde abgelehnt, da die Versammlung dafür nicht zuständig sei. Auch der Antrag, dass die MGV Mittags oder morgens beginnen sollte. Auch das wurde abgelehnt, weil das Präsidium die Uhrzeit und der Termin bestimmt.

19:01 Uhr Auch Hubert H Raase ist da und wird begrüßt. Siegmund-Schultze gibt an Sathia Lorenz ab. Top 5 steht an.

19:00 Uhr Die Reihen lichten sich sagt der KSC-Präsident und meint die Warteschlange draußen.P1023 Mitglieder waren um 18:50 Uhr da.

18:55 Uhr Es gibt eine kleine Pause, damit auch wirklich alle im Saal sind.

18:54 Uhr: Erste Teilnehmerzahl: 878 Mitglieder sind im Saal, draußen aber auch noch einige.

18:53 Uhr: Darf die Presse bleiben? Viele blaue Zettel für ja aber auch einige Nein – rote Zettel. Dennoch, die Presse darf bleiben.

18:52 Uhr: Es gibt keine Abstimmgeräte, es wird über Stimmzettel abgestimmt. Darf die Presse bleiben ist die erste Abstimmung.

18:51 Uhr: Nach dem Gedenken der Toten. erläutert der KSC-Präsident die Spielregeln der Veranstaltung.

18:48 Uhr: Siegmund-Schultze begrüßt speziell auch Ingo Wellenreuther: „Schön, dass Du da bist, Ingo“ Er begrüßt auch die Trainer der Profimannschaft und den Sport Abteilungsleiter. Auch einige Spieler sind da.

18:46 Uhr Holger Siegmund-Schultze eröffnet die Veranstaltung. Es gab kein WLan, keine IP, sagt der Präsident

18:37 Uhr: Michael Becker, Holger Siegmund-Schultze, Günter Pilarsky und Martin Müller sitzen schon einmal auf ihren Plätzen.

18:27 Uhr: Noch ist vor dem Saal ordentlich was los. Die Mitglieder wollen ihre Stimmkarten. Auch drin füllt es sich immer mehr.

18:13 Uhr: Lorenz verkündet, dass es wohl bis 18.30 Uhr dauert bis begonnen werden kann. Das gibt erste zarte Buh-Rufe

18:09 Uhr: Lange Schlangen vor dem Schalter zur Mitgliederregistrierung. Da die Elektronik streikt, heißt es händisch unterschreiben und verifizieren..

17:57 Uhr: Sathia Lorenz erklärt, dass die elektronische Einlasskontrolle nicht funktioniert und sich der Versammlungsbeginn daher verzögert.

17:42 Uhr: Martin Müller und Günter Pilarsky sind bereits auf dem Podium eingetroffen.

17:23 Uhr: So langsam kommen die Mitglieder in den Saal.

17:15 Uhr: Der Einlass für die KSC-Mitglieder hat begonnen.