KSC mit Punktgewinn in Heidenheim

KSC 020Heidenheim/Karlsruhe (mia). Mit der Startelf war der Karlsruher SC in Heidenheim angetreten, die auch gegen Düsseldorf einen Punkt geholt hatte. Dem frühen Rückstand lief der weitestgehend ungefährliche KSC aber hinterher. In letzter Sekunde glich Valentini zum 1:1 aus.

Die Karlsruher mühten sich zwar, konnten aber kaum gefährlich werden. Beim KSC saß Sascha Traut erstmals seit seinem Kreuzbandriss wieder auf der Bank.

Booking.com

Während der KSC aus dem Spiel nichts zuließ und defensiv gut stand, zappelte der Ball nach einer Ecke erneut im Tor. Arne Feick (10.) köpfte den Ball nach Ecke von Marc Schnatterer zum 1:0 ein. Zu leicht war er an den Ball gekommen.

Beim KSC hatte Erwin Hoffer (14.) die Chance nach Pass von Valentini die Chance auf den Ausgleich, verfehlte aber den Ball. Der KSC investierte nun mehr, der letzte Pass fehlte aber noch. So ging es mit dem Rückstand in die Kabine.

[adrotate group=“2″]

Defensiv machte der KSC seine Sache gut, offensiv gelang aber nicht viel. Dagegen gelangte Frahn (68.) gefährlich vors KSC-Tor, verfehlte es aber zum Glück für den KSC knapp. Ab der 65. nahm KSC-Coach Kauczinski Yamada und Hoffer raus und ließ Torres und Gouaida spielen. Barry agierte fortan als Stürmer.

Heidenheim verteidigte gut und lauerte auf Konter, der KSC rannte an, vor dem Tor aber fehlte es an Genauigkeit. Valentini (90+2) schoss in der letzten Spielsekunde mit einem direkt verwandelten Freistoß den Ausgleich.

KSC: Orlishausen – Valentini, Gulde, Mauersberger, Kempe – Prömel (79. Manzon), Peitz – Barry, Nazarov, Yamada (65. Gouaida) – Hoffer (61. Torres).