KSC-Coach: „Summen und Klauseln“ spielten keine Rolle

KSC 040Karlsruhe (mia). „Es war immer ein offener Prozess“, so KSC-Coach Markus Kauczinski über die Ansage an das Präsidium des Karlsruher SC, seinen Vertrag über 2016 hinaus nicht verlängern zu wollen.

„Da spielten keine Summen und Klauseln eine Rolle“, so der KSC-Cheftrainer, sondern es sei eine „persönliche Entscheidung“.

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Natürlich sei es schwer, das Kapitel KSC zu beenden, weil „man viele Verbindungen aufgebaut“ und „Energie investiert“ habe, das sei ein Grund, die Saison zusammen zu Ende zu bringen.

KSC-Kapitän Dirk Orlishausen hatte er am Montag direkt informiert, der hatte über den Verteiler die Spieler benachrichtigt. Am Mittwoch vor dem KSC-Training hatte Kauczinski darüber mit seinen Spielern persönlich gesprochen.

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„Harmonisch und erfolgreich“

KSC-Co-Trainer Argirios Giannikis hatte es ebenfalls am Montag erfahren. Die Entscheidung müsse man respektieren. Auch sein vertrag läuft im kommenden Sommer aus. Natürlich stelle sich die Frage, ob er ebenfalls nicht verlängere. „Bevor ich mich äußere, was ich machen werde, möchte ich die Gespräche abwarten“, so Giannikis.

Die Zusammenarbeit mit Kauczinski sei „harmonisch und erfolgreich“. Er werde erst mit dem KSC-Cheftrainer sprechen, was dieser sich vorstelle und plane und natürlich auch abwarten, was der Verein plane und sage.

Nach diesen Gesprächen werde er sich äußern. Im Sommer hätte er auch seinen Trainerschein. Ende Februar absolviert er die letzten Prüfungen für die Fußballlehrerausbildung beim DFB, für die er derzeit das zweiwöchige Vereinspraktikum beim KSC absolviert.