KSC will an „Aggressivität zulegen“

KSC-Training am 28. Januar
KSC-Training am 28. Januar, Foto: Anderer

Karlsruhe (mia). Der Karlsruher SC befindet sich aktuell in der heißen Phase der Vorbereitung. Noch ein Testspiel bestreitet der KSC am Samstag um 13.30 Uhr gegen den FSV Frankfurt im Wildparkstadion, bevor die Karlsruher am 9. Februar zuhause gegen Ingolstadt in die Liga starten.

Auch das Lazarett des KSC hat sich wieder gelichtet. Dimitrij Nazarov ist wieder fit und nimmt am Training teil, so KSC-Coach Markus Kauczinski, der auch seinen dritten Keeper Maximilian Reule wieder in der Übungseinheit am Dienstag begrüßen konnte. Philipp Klingmann und Ilian Micanski werden am Donnerstag in einem der beiden Trainingseinheiten zurück erwartet.

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Auch bei Mirko Schuster, der derzeit noch im Krankenhaus liegt, nach seiner Oberschenkelverletzung, gibt es gute Neuigkeiten. „Er soll am Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen werden und macht erste Gehversuche“, so KSC-Coach Kauczinski.

Weiterhin mit von der Partie im Training befindet sich auch Tim Grupp. Der A-Jugendspieler des KSC hatte im Test gegen Austria Lustenau für den Siegtreffer der Badener gesorgt.

„Wir sind im Soll“

Nun geht es in die heiße Phase der Vorbereitung für den KSC. „Insgesamt sind wir im Soll. Aber man kann nicht immer alles abschätzen“, so Cheftrainer Kauczinski. „Wir haben gut gearbeitet bisher.“ Lediglich mit den Testspielen sei er „nicht so ganz zufrieden“.

„Da müssen wir noch zulegen an Aggressivität“, fordert Kauczinski. Auch im Wettkampfmodus müsse sich der KSC noch steigern. Dafür nutze er die zwei verbleibenden Wochen, um mit Wettkampftraining und über kleine Spielformen daran zu arbeiten.

 

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