KSC startet mit unverändertem Kader ins Auswärtsspiel

Karlsruhe (mia). Mit einem zum Union-Spiel unverändertem Kader ist der Coach des Karlsruher SC, Markus Kauczinski zum ersten KSC-Auswärtsspiel in der Saison am Freitagabend, 18.30 Uhr, beim FSV Frankfurt gefahren. Mit von der Partie werden, so der KSC, auch rund 2000 Fans aus Karlsruhe sein, die bei insgesamt 7000 erwarteten Zuschauern im Frankfurter Volksbank Stadion für Stimmung und Unterstützung der Badener sorgen sollen.

„Wir fahren guten Mutes nach Frankfurt. Wir wollen genauso beherzt auftreten, wie hier zuhause und wollen die Chancen, die wir kriegen, nutzen“, so der KSC-Coach. Die guten Tormöglichkeiten gegen Union blieben ungenutzt. Dies soll sich in Frankfurt ändern und der erste Dreier her.  „Räume besetzen, abzuschließen“, dies alles habe man nochmal speziell trainiert die vergangene Woche, um das erste Saisontor zu erzielen.

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Wir sind gerüstet

„Der FSV ist eine gestandene Mannschaft“ mit Spielern, die routiniert sind, erwartet Kauczinski. „Sie werden kämpfen“, warnt der KSC-Coach. Die Ausrichtung des FSV sei zwar noch nicht klar, da sich nach der Gelb-Roten Karte für Konrad etwas ändern werde. „Aber das ist auch nicht wichtig, wir werden uns auf alles einstellen und sind gerüstet.“ Der KSC wolle sein eigenes Spiel durchziehen.

Da der KSC gegen Union nicht schlecht gespielt habe, hatte sich dem KSC-Cheftrainer kein Änderungsbedarf im Kader aufgedrängt. Im Training scheint sich der Konkurrenzkampf ausgezahlt, aber kein neuer Akteur aufgedrängt zu haben. Philipp Klingmann muss derweil seine Wadenprobleme auskurieren. Rouwen Hennings bleibe ebenfalls in Karlsruhe, obwohl er zuletzt wieder voll mittrainieren konnte.

Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Orlishausen – Traut, Gulde, Mauersberger, Kempe – Peitz – Torres, Yabo, Krebs/Alibaz, Yamada  – Micanski/ van der Biezen