KSC will „diesen einen Moment mehr“ auf seiner Seite haben

KSC 027Karlsruhe (mia). Mit „5.000 bis 6.000 KSC-Fans“ rechnet der Karlsruher SC zum Freitagabendspiel beim SV Sandhausen. Bevor das Spiel von Schiedsrichter Bastian Dankert angepfiffen wird, sollten sich die Fans allerdings auf verstärkte Kontrollen einstellen und frühzeitig anreisen, erklärte KSC-Pressesprecher Jörg Bock.

 

„Zum Thema Sicherheit wurden verschiedene Maßnahmen nach oben geschraubt, Erhöhung des Ordnungspersonals und verstärkte Kontrollen.“ Man bitte die KSC-Fans auch sensibel mit dem Thema Böller und Pyrotechnik umzugehen, so Bock in Anbetracht der angespannten Lage nach den Pariser Attentaten.
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Inwiefern der Terror und die gestiegenen Sicherheitsmaßnahmen Auswirkungen auf Heimspiele des KSC habe, werde die nächsten Tage besprochen, so KSC-Sportdirektor Jens Todt, der im Stadion in Hannover war, als das Freundschaftsspiel der Nationalelf gegen die Niederlande abgesagt wurde.
Zum Spiel konnte der KSC-Coach verletzungstechnisch eine „entspannte Lage“ melden. Bis auf Daniel Gordon (Knie) seien alle Spieler einsatzbereit, so KSC-Coach Markus Kauczinski. Allerdings habe Dominic Peitz (Mittelfuß) mit Schmerzmitteln trainiert. „Es wird eine Entscheidung aus dem Bauch.“

 

„Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, Sandhausen kann ein unangenehmes Team sein.“ Der KSC werde versuchen, seine positive Serie auszubauen. „Wir sind mit einem guten Gefühl in die Pause gegangen und wollen morgen daran anknüpfen und den Kampf annehmen.“

 

Es war immer knapp gegen Sandhausen und so hoffe man, dass man den „diesen einen Moment mehr auf unserer Seite haben und das Spiel für uns entscheiden können“.

 

Bildergalerie KSC Training 19. November: