KSC U17 und U19 verlieren

FußballKarlsruhe (ps). Das Wochenende war für den Karlsruher SC, bis auf die U23 des KSC, wenig erfreulich. Sowohl die U19 als auch die U17 der Karlsruher unterlagen in ihre Partien nach dem Trainertausch.

Nach der Niederlage der U17 gegen Schlusslicht Elversberg mussten sich die U17-Junioren am Wochenende auch gegen den Vorletzten Fürth mit 0:3 geschlagen geben.

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Mit viele personellen Ausfällen – es fehlten insgesamt sieben Stammspieler – waren die U17-Junioren des KSC in das Spiel gegen die Spvgg Greuther Fürth gegangen. Dennoch verkaufte sich die Mannschaft von Neu-Coach Ramon Gehrmann gegen die Franken teuer und war über weite Strecken der Partie spielbestimmend. Leider vergab unsere Mannschaft leichtfertig ihre Torchancen und lud den Gegner nach drei individuellen Fehlern zum Toreschießen ein.

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U19 verliert und ist Tabellenschlusslicht

Die U19 unterlag gegen den 1. FC Nürnberg knapp mit 0:1. Durch den Sieg der Darmstädter im Hessenderby, ist die Mannschaft von Coach Lukas Kwasniok auf den letzten Tabellenplatz der A-Junioren Bundesliga abgerutscht.

In einer ausgeglichenen, aber zerfahrenen ersten Halbzeit, konzentrierte sich der KSC zunächst auf die Defensivarbeit. Die Blau-Weißen machten in Franken die Räume eng und ließen so gut wie nichts zu. Nach vorne agierten die Karlsruher sehr verhalten, hatten nur zwei Halbchancen durch Vujinovic und Viventi. Umso bitterer fiel jedoch das Tor des Tages für den Club. Marin Sverko wollte im Spielaufbau Torhüter Philip Amelung – der von der U17 nach oben befördert wurde – einbeziehen. Der No-Look-Pass landete im eigenen Tor (12.). Die einzige herausgespielte Chance hatten die Nürnberger in der 35. Minute – Amelung hielt in einer 1:1-Situation den KSC im Spiel.

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Nach dem Seitenwechsel brauchte der KSC zehn Minuten, um in die Gänge zu kommen. Danach entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Vujinovic, Hoffmann, Graidia, Stamer und Delic vergaben einige gute Chancen. Die beste davon hatte Delic – zunächst scheiterte Bader am gegnerischen Torwart. Den Nachschuss setzte Delic aus kurzer Distanz an den Pfosten. Ein Abseitstreffer des Karlsruhers wurde zudem zurecht nicht anerkannt. Der FCN wurde seinerseits nur zweimal aus der Distanz gefährlich, brachte die Führung jedoch letztlich über die Zeit, so die Meldung des KSC.