KSC will gegen Fürth etwas gutmachen

KSC 026Karlsruhe (mia). Während das letzte Heimspiel des Karlsruher SC in 2015  gegen die Spvgg Greuther Fürth für den KSC-Cheftrainer kein besonderes Spiel ist, freut sich Sascha Traut besonders auf die erste Partie seit dem 30. August 2014. Auch wenn sich KSC-Coach Markus Kauczinski auf den anderen Positionen noch nicht festlegen wollte, sicher ist: „Sascha wird spielen“.

„Ich werde mein Bestes geben“, verspricht der KSC-Verteidiger. „Der erste Startelf-Einsatz seit Langem ist etwas besonderes.“ Ob dann auch ein Tor dabei rausspringe – sein erstes beim KSC in einem Zweitligaspiel.. „Ein Kopfballtor glaube ich weniger“, lacht Traut. „Aber wenn es so sein soll nehmen wir es natürlich. Letztlich ist es egal wer das Tor macht, Hauptsache es fällt.“

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Der KSC müsse auf sich selbst schauen. „Wir haben auch in Bielefeld in der ersten Halbzeit gut gespielt, und wenn wir unsere Chancen machen, dann denke ich sind wir stark genug, um Fürth zu schlagen“, so Traut.

Der KSC wolle sich natürlich nach den drei Niederlagen in Folge „mit einem Sieg verabschieden“. Man habe etwas gut zumachen, nach der „durchschnittlichen Runde“ und wolle ein gutes Spiel abliefern.

Während Trauts Einsatz sicher ist, überlegt Kauczinski noch, ob es andere Änderungen geben wird. „Ich mache mir auf der Zielgeraden des Spiels die letzten Gedanken.“

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Für Kauczinski sei Fürth eine Mannschaft, „die oben mitspielt, die sehr stark nach vorne ist und körperlich sehr stark auch bei Standards ist“. „Sie sind gefährlich“, warnt er, während er sein Team auf dem „schlechten“ Trainingsplatz vorbereitet.

Mögliche KSC-Aufstellung: Orlishausen – Traut, Stoll, Gulde, Kempe – Krebs, Meffert – Torres, Barry, Yamada – Diamantakos/Hoffer

KSC-Training 10. Dezember: