KSC nach „Surftraining“ gut vorbereitet auf St. Pauli

KSC 005Karlsruhe (mia). „Das war ein gutes Surftraining“, lachte KSC-Profi Manuel Torres nach dem Torschusstraining des Karlsruher SC am Donnerstag. Trotz des tiefen und nassen Bodens, hatten die KSC-Profis sich bei Flanken und Torschüssen das Lob für gutes Arbeiten von ihrem Cheftrainer abgeholt.

Ein ums andere Mal zappelte der Ball, unhaltbar für die drei sich abwechselnden Keeper, Dirk Orlishausen, René Vollath und Flemming Niemann, im Tornetz.

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„Es war schwierig auf dem Platz, aber es war gut. Wir haben viel getroffen“, freute sich Torres. „Wenn wir auf diesem Platz gut trainieren, dann werden wir auf einem guten Platz besser spielen.“ So soll es am Freitagabend beim FC St. Pauli gut für den KSC laufen.

„Ich hoffe, wir bringen die drei Punkte nachhause. Dann ist der Urlaub perfekt“, freute sich Torres.

Auch KSC-Innenverteidiger Martin Stoll hofft auf einen positiven Effekt im letzten Spiel des Jahres. „Es war eine gute Übung für die gesamte Mannschaft, dass wir an dem Manko mehr geübt haben. Ich hoffe, dass es Selbstbewusstsein fürs Wochenende gibt“, so Stoll.

 

 

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Danach könne man auch entspannter in den kurzen Weihnachtsurlaub gehen. Man freue sich schon, mal „eine Woche die Füße hochlegen zu können“. Aber mit dem Kopf sei man jetzt 100prozentig beim Pauli-Spiel. „Wir wollen das letzte Spiel erfolgreich gestalten und drei Punkte holen und es nächstes Jahr  besser machen.“

Während neben den Langzeitverletzten des KSC auch der gesperrte Dennis Kempe fehlte, ging Gaetan Krebs (Rippe) nur laufen-  soll aber morgen wieder einsteigen – Mohamed Gouaida fehlte mit Grippe.