KSC macht Schule erhält Lob und Scheck

KSCII023Karlsruhe (mia). Ein Fußballprofi verdient viel Geld, hat schöne Frauen und fährt tolle Autos, so sehen die KSC-Nachwuchskicker ebenfalls nur die Sonnenseiten des Profi-Fußballs, erklärte Edmund Becker, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des Karlsruher SC.

Dem wirkt der KSC aber mit einem seiner sozialen Projekte entgegen. Bei KSC macht Schule, dem „Corporate Social Responsibility-Projekt“ des KSC unterrichten KSC-Spieler von der U11 bis zur U23 die Schüler in der Fußball-AG der Erich-Kästner-Schule und der Hardtwaldschule.

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Besonders engagiert ist KSC-U23-Spieler Michael Reith. Während seit 2008, dem Beginn des Projektes, sich die rund 60 KSC-Nachwuchskicker abwechseln, ist Reith seit dem Beginn der aktuellen Fußball-AG jeden Montag 90 MInuten für seine „Mannschaft“ da.

Reith leitet gemeinsam mit dem Lehrer das Training, spielt mit und ist ein Vorbild für die Jungs und Mädchen. „Es ist eine Win-Win-Situation“, so der Schulleiter der Erich-Kästner-Schule, Josef Langel. „Unsere Schüler profitieren sehr. Die Spieler werden wie auch die Schüler in ihrer sozialen Kompetenz und ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert und lernen viel dazu.“

KSC erhält Scheck

 

„Mit dem Projekt wollen wir die soziale Kompetenz fördern und zwar nachhaltig und nicht nur für ein Jahr“, ergänzte Becker.Für das Engagement wurde der KSC nun anlässlich der Weihnachtsaktion der Bundesligastiftung vom  stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Bundesligastiftung, Kurt Gaugler mit einem 15000 Euro-Scheck beschenkt.

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und Edmund Becker, der Leiter des KSC-Nachwuchsleistungszentrums nahmen den Scheck in Empfang.

„Wir fühlen uns geehrt, dass wir ausgewählt wurden. Die 15.000 Euro sind hier top angelegt“, bedankte sich KSC-Präsident Wellenreuther.
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