KSC-Profi Meffert: „Jeder von uns will Bundesliga spielen“

Karlsruhe (mia). Beim Karlsruher SC gehörte Jonas Meffert meist zur ersten Wahl von KSC-Coach Markus Kauczinski. Nach dem Sommer aber dürften dem neuen KSC-Trainer die Dienste von Meffert, der noch bis Sommer 2017 einen Vertrag beim KSC hat, fehlen. Erst- und Zweitligisten zeigen Interesse an dem Mittelfeldakteur. Insbesondere die Rückkaufoption seines alten Clubs Bayer Leverkusen (wohl rund 600.000 Euro) kann aber in diesem Sommer zum tragen kommen.

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„Darüber mache ich mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken. Ich weiß, dass ich jetzt auf jeden Fall bis Sommer hier bleibe und der Mannschaft versuche zu helfen“, so Meffert, der  jedes Spiel Gas geben will.

Verlockend sei die erste Liga natürlich. „Jeder von uns will Bundesliga spielen. Wir hatten es ja fast schon. Aber der Fokus liegt jetzt ganz klar auf dem KSC.“

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Und da will er natürlich spielen. Jeder sei heiß darauf, dass es wieder losgeht. „Bei uns ist es ein Vierkampf. Ich habe eine gute Vorbereitung gehabt, das Spiel gegen München war meiner Meinung nach gut.“ So hofft er, dass sich Kauczinski für ihn im Mittelfeld entscheidet.
Während KSC-Sportdirektor Jens Todt weiter auf Trainersuche ist, stehen auch weitere Gespräche mit Spielern an, deren Verträge im Sommer auslaufen. Mit Sascha Traut hingegen muss er noch nicht zwingend sprechen. Ein Vertrag hat eine Option, die besagt, dass der Kontrakt sich verlängert, wenn Traut eine bestimmte Anzahl an Spielen absolviert. Noch hat er aber die notwendige Anzahl nicht erreicht.