KSC-Spieler Yamada: „Ich habe ein gutes Gefühl“

KSC012Karlsruhe (mia). Die KSC-Innenverteidigung steht für das Spiel des Karlsruher SC gegen den FC Heidenheim: Bjarne Thoelke und Manuel Gulde spielen, so Cheftrainer Markus Kauczinski.

„Bjarne hat in beiden Spielen fehlerfrei agiert und beide waren gefordert“ und haben es gut gemacht, lobt der KSC-Coach. Auch Hiroki Yamada werde in der Startelf stehen.

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Das Tor gegen Düsseldorf hatte Yamada gut getan. „Zwar hatten sie viele Chancen, aber am Ende haben wir kein Gegentor bekommen und gewonnen. Das war wichtig.“

Dass er mit seinem Tor geholfen hatte zum Sieg, freut ihn sehr. „Im Derby wollen wir nachlegen. Ich habe ein gutes Gefühl“, wie auch schon vor dem Spiel gegen die Fortuna. „Wir konzentrieren uns von einem Spiel zum anderen, wo es dann am Ende hinführt“, werde man sehen.

Dass Heidenheim eine kampfstarke Mannschaft sei und es kein einfaches Spiel werde, erwartet Yamada. „Wir müssen unser Spiel machen. Es ist ein Heimspiel und da müssen wir drei Punkte holen.“

„Wir freuen uns“

Prinzipiell sei auch Tim Fahrenholz („Er hat richtig Qualität“) eine Option. Aber: „Man merkt ihm gerade seine Verletzung an. Er braucht eventuell noch eine Woche um richtig fit zu werden. Ich weiß es noch nicht.“

Florian Stritzel, Daniel Gordon und Manuel Torres befinden sich im Aufbau. Marvin Mehlem hat noch Probleme (Schlag auf den Kopf), Jonas Meffert fällt mit einem grippalen Infekt aus. Ylli Sallahi trainierte zwar am Freitag, lange aber nahm er nicht Teil.

„Wir freuen uns auf das Derby. Es waren immer heiße Spiele“, so Kauczinski über die Partie, für die der KSC bisher 10.500 Karten verkauft hat. Ein spannendes, umkämpftes Spiel erwartet den KSC.

Nachdem nun der neue KSC-Coach feststehe arbeite man nun gemeinsam am Kader für die kommende Saison. „Es wird noch einige Meldungen geben“, so KSC-Sportdirektor Jens Todt zu möglichen Neuzugängen und Verlängerungen.