KSC will Dreier und die „beste Platzierung erreichen“

KSC 010Karlsruhe (mia). „Wir schauen auf uns“, erklärt KSC-Innenverteidiger Bjarne Thoelke vor dem Heimspiel des Karlsruher SC gegen den FC Heidenheim.

Auch wenn es ein Derby sei, man bereite sich genau so vor, wie auf jedes andere Spiel auch. „Kann sein, dass es auf dem Feld ein bisschen mehr zur Sache geht, aber für uns ist es ein ganz normales Spiel. Da muss man sich nicht verrückt machen lassen.“

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Dass man gegen Düsseldorf kein Gegentor erhalten hatte, sei sehr gut. Aber nur ein Punkt sei nicht das Ziel. „Wir haben jetzt 34 Punkte und können jetzt von Spiel zu Spiel schauen und befreit aufspielen.“

Das primäre Ziel sei auf sich zu schauen, um „die beste Platzierung zu erreichen, die möglich ist“ für den KSC.

KSC-Coach Markus Kauczinski hatte unter der Woche erklärt, dass man derzeit den Fußball spiele, denn man zu spielen fähig sei. „Wenn wir am Ende fünfter oder sechster sind, ist es besser als auf dem elften oder zwölften Platz zu stehen“, so Thoelke. Das sei auch das persönliche Ziel eines jeden Spielers.

Schließlich zähle es auch, dem scheidenden KSC-Coach „eine schöne Abschiedstour zu bereiten und so viele Punkte zu holen wie möglich“. Die nächsten drei sollen am Sonntag folgen.

Mögliche KSC-Aufstellung: Vollath, Kempe, Gulde, Thoelke, Valentini/Traut, Prömel, Peitz, Yamada, Nazarov, Barry, Diamantakos.